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ARGENTINIEN IST BEREIT FÜR DEN WTCC SAISONAUFTAKT

ARGENTINIEN IST BEREIT FÜR DEN WTCC SAISONAUFTAKT

03/02/2015 12:22

Die FIA World Touring Car Championship 2015 schaltet heute in 30 Tagen die Ampeln auf grün, wenn vom 6. bis 8. März im Autódromo Termas de Río Hondo das Argentinien-Rennen der WTCC stattfindet.

Das in der argentinischen Region Santiago del Estero gelegene Autódromo Termas de Río Hondo ist zum dritten Mal im WTCC Kalender vertreten. Tausende Fans werden erwartet, die vor allem den Lokalmatador und amtierenden Weltmeister José María López unterstützen werden, der das Werksteam von Citroën anführt.

Auf dem 4,805 Kilometer langen Kurs sind zwei Rennen über 13 Runden geplant, an denen mehr als 20 TC1 WTCC Autos teilnehmen werden.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.