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BENNANI: LERNEN UND FÜHREN IN DER WTCC

BENNANI: LERNEN UND FÜHREN IN DER WTCC

26/04/2015 23:03

Mehdi Bennani geht mit einem Punkt Vorsprung in der Yokohama Trophy in die anstehenden Saisonläufe Nummer fünf und sechs der FIA World Touring Car Championship auf dem Hungaroring. Der Marokkaner gibt aber zu, dass die Saison 2015 für ihn nach wie vor ein Lehrjahr ist.

Bennani, der mit einem Punkt Vorsprung auf Lokalmatador Norbert Michelisz zu den beiden MOL Group WTCC Rennen von Ungarn kommt, bestreitet seine erste Saison in Diensten von Sébastien Loeb Racing und fährt einen Citroën C-Elysée WTCC.

«An den ersten beiden Rennwochenenden lief es für uns sehr gut. Wir waren durchaus konkurrenzfähig», sagt Bennani und fügt hinzu: «Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir uns immer noch in einem Lernprozess befinden. Das heißt, wir entwickeln, werden stärker und kommen dadurch voran. Dieser Prozess wird noch eine Weile andauern. Es ist aber schon jetzt eine fantastische Performance, in so kurzer Zeit ein solches Level erreicht zu haben, denn wir treten gegen sehr starke Gegner an.»

«Die Rennen in Ungarn passen uns gut in den Plan. Wenn wir in Budapest ankommen, werden wir eine zusätzliche Trainingseinheit zur Verfügung haben. Das sollte uns die Möglichkeit geben, unsere Starts zu verbessern. Das ist einer der Bereiche, in denen wir uns noch steigern wollen», so Bennani.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.