Back

News

BENNANI NUTZT SEINE CHANCE UND GLÄNZT BEI WTCC-TESTS

BENNANI NUTZT SEINE CHANCE UND GLÄNZT BEI WTCC-TESTS

13/02/2015 17:30

Nachdem Sébastien Loeb die Zeitenliste der offiziellen FIA World Touring Car Championship Tests am heutigen Vormittag anführte, hat Mehdi Bennani bei seinem ersten öffentlichen Aufritt im Citroën C-Elysée am Nachmittag in Barcelona das Tempo bestimmt.

Bennani, der in der vergangenen Saison als erster afrikanischer WTCC Sieger Geschichte schrieb, hat sich 2015 Sébastien Loeb Racing angeschlossen und stahl heute seinen Konkurrenten um die Weltmeisterschaft auf dem Circuit de Catalunya die Schau, indem er die schnellste Zeit der dreistündigen Session fuhr.

Der Marokkaner brauchte 1:50.948 Minuten, um den 4,655 Kilometer langen Kurs zu umrunden. Gabriele Tarquini wurde für das Castrol Honda World Touring Car Team Zweiter und lag 0,145 Sekunden zurück. Hugo Valente (Campos Racing Chevrolet RML Cruze TC1) war Dritter mit einer Zeit von 1:51.216 Minuten. Sein Teamkollege John Filippi kam auf Rang vier, Tiago Monteiro landete im zweiten Wagen von Castrol Honda auf Platz fünf. Loeb war Sechster, Norbert Michelisz Siebter für Zengoe Motorsport.

Auch Stefano D’Aste war unterwegs, als er erstmals im ALL-INKL.COM Münnich Motorsport Cruze, der 2015 ihm gehört, auf die Strecke ging. Der Italiener fuhr am Vormittag eine persönliche Bestzeit in 1:51.788 Minuten, auch wenn seine Bemühungen keinen Niederschlag im offiziellen Klassement fanden.

Einige WTCC Stars haben in Barcelona nicht getestet, weil sie den Winter über auf alternativen Strecken unterwegs waren oder weil sie noch auf die Fertigstellung ihrer Autos für die neue Saison warten. Derzeit testet LADA Sport Rosneft seinen brandneuen Vesta im französischen Magny-Cours, um für das WTCC Rennen in Argentinien vom 6. bis zum 8. März bereit zu sein.

Das Wetter gestaltete sich den ganzen Tag über trocken und sonnig.

Die Zeiten vom Nachmittag:

1. Mehdi Bennani (Citroën C-Elysée WTCC) – 1:50.948 Minuten
2. Gabriele Tarquini (Honda Civic WTCC) – 1:51.063 Minuten
3. Hugo Valente (Chevrolet RML Cruze TC1) – 1:51.216 Minuten
4. John Filippi (Chevrolet RML Cruze TC1) – 1:51.641 Minuten
5. Tiago Monteiro (Honda Civic WTCC) – 1:52.075 Minuten
6. Sébastien Loeb (Citroën C-Elysée WTCC) – 1:52.790 Minuten
7. Norbert Mischelisz (Honda Civic WTCC) – 1:52.846 Minuten

Zusammengefasste Zeiten (Vormittag und Nachmittag):

1. Sébastien Loeb (Citroën C-Elysée WTCC) – 1:49.972 Minuten
2. Mehdi Bennani (Citroën C-Elysée WTCC) – 1:50.847 Minuten
3. Gabriele Tarquini (Honda Civic WTCC) – 1:51.063 Minuten
4. Hugo Valente (Chevrolet RML Cruze TC1) – 1:51.216 Minuten
5. Tiago Monteiro (Honda Civic WTCC) – 1:51.319 Minuten
6. John Filippi (Chevrolet RML Cruze TC1) – 1:51.723 Minuten
7. Norbert Mischelisz (Honda Civic WTCC) – 1:52.045 Minuten

In der nächsten Woche kehrt die FIA World Touring Car Championship nach Japan zurück, wenn die WTCC auf dem Twin Ring Motegi gastiert. Hier sind einige Fakten und Statistiken.

Gabriele Tarquini war in dieser Woche zu Besuch in Russland, um für LADA einige neue Modelle vorzustellen, darunter die jüngste straßentaugliche Version des Vesta TC1 World Touring Car. In Moskau hatte Tarquini seinen letzten Sieg in der FIA World Touring Car Championship gefeiert.

Beim Premieren-Rennen der FIA World Touring Car Championship auf dem Twin Ring Motegi in der vergangenen Saison lieferte Rob Huff ein Überholmanöver der Meisterklasse ab. Wie auf der 4,801 Kilometer langen Strecke die perfekte Runde gelingt, erklärt der Honda-Fahrer hier.

Die FIA World Touring Car Championship Fahrer werden für das WTCC JVCKENWOOD Rennen in Japan nächste Woche (2. bis 4. September) an den Twin Ring Motegi reisen. Das hatten fünf von ihnen dazu zu sagen.

Punkte werden nicht die einzigen Anreize sein, wenn die Action der FIA World Touring Car Championship nächste Woche (2. bis 4. September) zum WTCC JVCKENWOOD Rennen in Japan zurückkehrt.

Rob Huff hat mehr Starts in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auf seinem Konto als jeder seiner Rivalen. Im Interview spricht der WTCC Champion von 2012 und Honda Werksfahrer über die Rennen in der «Heimat», japanisches Essen, Erdbeben und seine Hilfe für einen Lokalmatador.

Rob Huff hat mehr Starts in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auf seinem Konto als jeder seiner Rivalen. Im Interview spricht der WTCC Champion von 2012 und Honda Werksfahrer über die Rennen in der «Heimat», japanisches Essen, Erdbeben und seine Hilfe für einen Lokalmatador.