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Campos WTCC Piloten verlassen Argentinien mit leeren Händen

Campos WTCC Piloten verlassen Argentinien mit leeren Händen

11/03/2015 23:05

Die Campos Racing Fahrer John Filippi und Hugo Valente verfehlten beim Saisonauftakt der FIA WTCC in Argentinien am vergangenen Wochenende die Punkteränge.

Filippi (Foto) wurde im zweiten Rennen als Zwölfter gewertet, nachdem er im ersten Lauf der Veranstaltung nach einer Kollision vorzeitig ausgeschieden war. Sein französischer Landsmann Valente nahm erst gar nicht am zweiten Rennen teil, weil er im ersten Lauf mit seinem Chevrolet RML Cruze TC1 verunfallt war.

Überhaupt war es ein frustrierendes Wochenende für Valente. Nach einem Crash im Freien Training konnte er im Qualifying nicht fahren. Die Campos Racing Mechaniker arbeiteten die ganze Nacht, um sein kaputtes Auto zu reparieren. Das gelang, doch letztlich blieben diese Mühen unbelohnt.

Filippi wiederum, der erstmals mit einem TC1 Fahrzeug antrat, kam im zweiten Rennen immerhin vor dem viermaligen Weltmeister Yvan Muller ins Ziel, wurde aber nachträglich zurückversetzt. Aufgrund eines Fahrfehlers hinter dem Safety-Car erhielt er eine 30-Sekunden-Strafe und fiel so hinter Muller zurück.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.

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Beim Grand Prix auf dem Hungaroring an diesem Wochenende werden neue Rekordrunden keine Überraschungen sein, findet Norbert Michelisz, der beste Rennfahrer Ungarns.