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Catsburg hofft auf Zukunft in der WTCC

Catsburg hofft auf Zukunft in der WTCC

13/12/2015 12:00

Nicky Catsburg hofft, dass er seine Karriere in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft nach einer soliden Premierensaison mit LADA Sport Rosneft fortsetzen kann.

Catsburg hatte dort vor dem WTCC Rennen von Russland Anfang Juni unterschrieben, nachdem er sich einen guten Ruf im GT-Sport gemacht hatte.

Trotz seiner fehlenden Erfahrung im Tourenwagen, erzielte der Niederländer beim zweiten Rennen auf dem Moscow Raceway einen beeindruckenden vierten Platz. In China wurde er erneut Vierter, nachdem er sich im ersten Rennen in Schanghai auf Startplatz drei qualifiziert hatte, und schloss die Saison mit 41 Punkten auf Gesamtrang zwölf ab.

«Mir ist in diesem Jahr ein guter Einstand in den Tourenwagensport gelungen», sagt Catsburg. «Es war sicherlich ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Ich möchte dem Team für die Möglichkeit danken, in dieser Saison für LADA Sport Rosneft zu fahren und hoffe, dass ich mich ihnen im nächsten Jahr in der WTCC wieder anschließen kann.»

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.