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Maximales Selbstvertrauen bei WTCC Senkrechtstarter Valente

Maximales Selbstvertrauen bei WTCC Senkrechtstarter Valente

17/04/2015 16:38

Hugo Valente beteuert, dass ihm sein zurückgewonnenes Selbstvertrauen viel mehr bedeutet als sein Top-5-Ergebnis in der Testsession vor den Eurodatacar WTCC Rennen von Marokko.

Valente hatte beim FIA WTCC Saisonauftakt in Argentinien im vergangenen Monat zwei heftige Unfälle gehabt. Am Freitag meldete er sich jedoch mit der viertbesten Zeit zurück, erzielt in seinem Campos Racing Chevrolet Cruze. Dieses Fahrzeug ist an diesem Wochenende mit einem von RML modifizierten Motor ausgerüstet. Damit wird Valente die Saisonläufe drei und vier der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft bestreiten.

«Ich bin mir nicht sicher, ob diese Rundenzeit etwas über das Rennwochenende aussagt, aber ich war schon im vergangenen Jahr Vierter in der Testsession. Und am Ende stand ich auf dem Treppchen», sagt Valente, dem 1,008 Sekunden auf den Spitzenreiter der Einheit, Weltmeister José María López, fehlten. «Um ehrlich zu sein: Ich bin sehr zufrieden. Vor diesem Rennwochenende hatte ich doch gewisse Bedenken. In Argentinien waren zwei schwere Bremsfehler aufgetreten und ich war zweimal hart in die Streckenbegrenzung eingeschlagen. Da war es schön, diese Rundenzeit zu sehen. Das ist gut für das Selbstvertrauen, denn ich ziehe einen vierten Rang jederzeit einem zwölften Platz vor.»

Valentes Campos Teamkollege John Filippi klassierte sich auf Position 16.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.

Norbert Michelisz will das wiederholen, was ihm vor drei Wochen in Japan gelang: Das Eröffnungsrennen aus der ersten Startreihe gewinnen.

Tom Coronel konnte es kaum glauben, dass er gestern in den letzten Sekunden von Q2 des FIA WTCC Rennen von China von der Pole-Position des Eröffnungsrennens verdrängt wurde.

Mehdi Bennani ist dem Sieg in der WTCC Trophy, der Wertung für Privatfahrer in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft, einen Schritt näher gekommen. Im Qualifying auf dem Shanghai International Circuit war er gestern klar schneller als sein Rivale Tom Chilton.

Samstag, der 24. September wird in die Geschichte von Polestar Cyan Racing eingehen.