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Coronel: Ich hoffte auf ein besseres WTCC Ergebnis in Deutschland

Coronel: Ich hoffte auf ein besseres WTCC Ergebnis in Deutschland

17/05/2015 09:26

Tom Coronel beendete das zweite WTCC Rennen von Deutschland als bester Chevrolet Cruze Pilot, räumte aber anschließend ein, dass er sich von den gestriegen zwei Drei-Runden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife ein besseres Ergebnis erwartet hätte

In seinem von DHL gesponsorten ROAL Motorsport Chevrolet lag Coronel im zweiten Rennen auf dem vierten Platz, konnte aber seine Gegner auf der zwei Kilometer langen Döttinger Höhe nicht hinter sich halten und wurde durchgereicht.

“Im ersten Rennen hatte ich einen schlechten Start und wurde in der ersten Kurve von einem anderen Auto getroffen”, sagte der Niederländer. “Der Schlag war nicht heftig, aber ich habe mich trotzdem entschieden, in die Boxengasse abzubiegen, um jedes unnötige Risiko zu vermeiden und zumindest in der Lage zu sein, am zweiten Rennen teilzunehmen. In diesem Lauf hatte ich dann einen guten Start, aber die Citroëns und die Werks-Honda waren deutlich schneller. In der ersten Runde bin ich als Vierter auf die Nordschleife eingebogen und konnte meine Position eine Weile halten, aber auf der langen Geraden am Ende der Runde haben mich die Piloten in den Werksautos einer nach dem anderen problemlos überholt. Da war einfach nichts zu machen. Wie auch immer: Ich war als Achter noch immer der bestplatzierte Chevrolet-Fahrer. Das stimmte mich einigermaßen zufrieden, aber alles in allem muss ich zugeben, mir mehr von diesem Wochenende versprochen zu haben.”

Coronel war auch im ADAC Zürich 24h-Rennen an diesem Wochenende im Einsatz – genau wie einige seiner WTCC Kontrahenten, darunter Landsmann Jaap van Lagen und der frühere Champion Rob Huff.

 

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.