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Coronel will nach dem Podium in Ungarn in der WTCC durchstarten

Coronel will nach dem Podium in Ungarn in der WTCC durchstarten

03/05/2015 23:42

Mit seinem ersten Podium im Jahr 2015 zog Tom Coronel einen Schlussstrich unter einen schwierigen Saisonstart und will nun in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft durchstarten.

Coronel kam nach einer Reihe von Ausfällen in Argentinien und Marokko zum MOL Group Ungarn-Rennen der WTCC nach Budapest. Dort kam für den von DHL unterstützten ROAL Motorsport Fahrer dann aber die Wende zum Guten. Zunächst gewann er im ersten Lauf seinen ersten Punkt in dieser Saison, bevor er in Lauf zwei hinter Lokalmatador Norbert Michelisz auf Rang zwei fuhr.

«Es scheint, als habe es die ersten beiden Rennen in dieser Meisterschaft nie gegeben», sagt Coronel, der bereits 2014 nach einem Unfall mit Totalschaden am ersten Rennwochenende einen miserablen Saisonstart erlebt hatte. «In Argentinien bin ich insgesamt vier Runden weit gekommen, und in Marokko war es zusammengezählt nicht einmal eine. Ich habe mich darauf konzentriert, das Rennen zu beenden. Ich hatte einen guten Start, und in der ersten Kurve haben die Citroen hart miteinander gekämpft. Ich war dicht hinter ihnen und Hugo, bin dann aber ein wenig von Pedal abgerutscht, weil es etwas heiß wurde. Auf der Außenseite haben mich Tom und Michelisz überholt, außerdem gab es eine leichte Berührung mit Rob Huff. Da sagte ich mir: Okay, ich muss mich auf das zweite Rennen konzentrieren.»

Zum Verlauf des zweiten Rennens sagt Coronel: «Jeder braucht einen Moment des Ruhms, und nun war ich an der Reihe. Wenn ich Produzent eines guten Thrillers wäre, hätte ich Michelisz auf Platz eins, mich auf Platz zwei und natürlich meinen Teamkollegen [Tom Chilton] auf Platz drei gesetzt. Das Rennen war gut. Michelisz konnte nach einem turbulenten Start einen Vorsprung herausfahren, während ich mich meinerseits etwas von meinem Teamkollegen absetzen konnte. Anschließend war es recht langweilig mit nur wenigen Zweikämpfen. Das ist aber letztlich egal, denn nur das Ergebnis zählt. Und das sind an diesem Wochenende ein schöner Pokal und wertvolle Punkte für die Meisterschaft.»

Das WTCC Rennen von Argentinien wird für FIA Tourenwagen Weltmeisterschafts-Dominator José María López wichtiger denn je. Der 33-Jährige kann nicht nur einen weiteren Schritt in Richtung seines dritten WTCC Titels an diesem Wochenende in Termas de Rio Hondo unternehmen, sondern auch seinen legendären Landsmann Juan Manuel Fangio in der Statistik gewonnener FIA Weltmeisterschaftsläufe überholen.

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