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D’Aste: Guter Katar-Speed keine Überraschung

D’Aste: Guter Katar-Speed keine Überraschung

26/11/2015 23:51

Der charismatische Italiener Stefano D’Aste sagt, dass sein gutes Tempo in den Freien Trainings zu den FIA WTCC DHL Rennen in Katar keine Überraschung war.

Der ALL-INKL.COM Münnich Motortsport Pilot war im ersten Freien Training viertschnellster, er lag in der zweiten 30-minütigen Session bei Nacht auf dem neunten Rang. Seinen Aufschwung führt er auf Verbesserungen am Chevrolet RML Cruze TC1 zurück – und auf seine Arbeit hinter dem Lenkrad.

D’Aste sagte: «Wir nutzen das Potenzial des Autos nun anständig aus. Unsere Leistungen waren in den vergangenen drei Rennen erheblich besser. Wir haben das Fahrzeug besser verstanden. Ich bin nun mit meinem Auto und mit der Fahrbarkeit viel besser zufrieden. Das Team hat bislang beim Setup einen tollen Job gemacht. Ich mag die Strecke, denn sie hat nicht allzu lange Geraden und viele mittelschnelle und schnelle Kurven.»

Tom Chilton will 2017 in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft um nicht weniger als den Titel kämpfen – und glaubt, dass er bei Sébastien Loeb Racing mit dem Citroën C-Elysée WTCC als dritter Brite die Krone gewinnen kann.

Yvan Muller begrüßt die Rückkehr von Macao und Monza in den Kalender der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Polestar Cyan Racing beendete die Saison 2016 der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft mit einem Erfolgserlebnis. Thed Björk fuhr mit seinem Volvo S60 Polestar TC1 erneut auf das Podium und sicherte sich damit Rang zehn in der Gesamtwertung der Fahrer.

Weniger als 24 Stunden nachdem er auf der FIA Preisverleihungsgala in Wien offiziell zum dritten Mal in Folge zum Tourenwagen-Weltmeister gekrönt wurde, wurde José María López stolzer Empfänger der WTCC Nürburgring Nordschleife Best Driver Trophy, die seinen Doppelsieg auf der legendären Anlage ehrt.

Die Top 3 der diesjährigen FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft wurden bei der FIA Preisverleihungsgala am Freitagabend (2. Dezember) in Wien ausgezeichnet. Dort erhielt auch Citroën seinen Titel für die Herstellerwertung.

Mehdi Bennani glaubt, dass eine Fahrt am absoluten Limit der Schlüssel zu seinem Sieg im Hauptrennen beim FIA WTCC DHL Rennen von Katar gewesen ist.