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Demoustier fasst dank WTCC Pace am Nürburgring Mut

Demoustier fasst dank WTCC Pace am Nürburgring Mut

19/05/2015 17:49

Grégoire Demoustier schüttelte seine fehlende Erfahrung auf der Nürburgring-Nordschleife ab, um seine Pace zu verbessern und mehr Punkte in der Yokohama Fahrerwertung zu sammeln, als die FIA World Touring Car Championship dort am vergangenen Wochenende zum ersten Mal Halt machte.

Der aufstrebende französische Star war im ersten WTCC Rennen von Deutschland 13. und arbeitete sich in seinem Craft-Bamboo Racing Chevrolet im zweiten Anlauf auf Platz zwölf nach vorne. Obwohl er in der Gesamtwertung keine Punkte sammeln konnte, stockte er sein Konto in der Yokohama Fahrerwertung auf 22 Punkte auf, bevor es im nächsten Monat zum Rosneft WTCC Rennen von Russland nach Moskau geht.

«Im ersten Rennen hatte ich einen guten Start, aber leider berührte ich einen anderen Fahrer in der ersten Kurve und das Auto war etwas beschädigt», erklärt Demoustier. «Ich konnte meine Rundenzeit verbessern und ich denke, dass das Rennen in Ordnung war. Es war sehr schön, auf dieser Strecke zu fahren, es war wirklich unglaublich

«Im zweiten Rennen hatte ich einen ziemlich guten Start, aber dann verlor ich in der ersten Kurve wieder alles. Ich hatte einen guten Kampf mit Sabine Schmitz, es hat Spaß gemacht. Ich bin ziemlich glücklich, denn ich konnte meine Rundenzeit noch einmal verbessern. Letztendlich war es also ein gutes Wochenende. Mal sehen, was wir in Moskau schaffen, es sollte gut werden.»

Demoustiers Teamchef Richard Coleman sagt: «Es war großartig, die WTCC Autos auf der Nürburgring-Nordschleife zu sehen. Es war wichtig für die WTCC, wieder auf den deutschen Markt zurückzukehren. Greg machte einen großartigen Job auf einem unglaublich schwierigen Kurs, ganz besonders für einen Rookie, der hier wenig bis gar keine Erfahrung hatte. Er konnte einige Punkte für die Yokohama Wertung sammeln und wir werden versuchen, in Moskau im Juni weitere Punkte zu holen.»

Rob Huff gewann ein weiteres Mal die TAG Heuer Best Lap Trophy. Der Honda Werksfahrer war beim FIA WTCC Rennen von Portugal der schnellste von allen und fuhr im Hauptrennen von Vila Real mit 1:58.385 Minuten einen neuen Rundenrekord.

Honda war heute sowohl auf als auch neben der Strecke erfolgreich – und das in zwei verschiedenen Ländern. Nachdem Tiago Monteiro in Portugal einen Heimsieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft feiern konnte, gewann der Hersteller auch den ersten WTCC ART CAR Preis, der beim Goodwood Festival of Speed in Südengland vergeben wurde.

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