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Ein schöner Auftritt mit schönem Anzug für D’Aste

Ein schöner Auftritt mit schönem Anzug für D’Aste

13/03/2015 19:23

Stefano D’Aste wusste bei seiner Rückkehr in die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft nicht nur mit seinem fahrerischen Können zu überzeugen, sondern auch mit seinem Sinn für Mode.

Der charismatische Italiener, der beim FIA WTCC Saisonauftakt 2015 erstmals seit 2013 wieder in der Meisterschaft antrat, fuhr auf Anhieb in die Punkte. Eine Kollision im zweiten Rennen verhinderte jedoch früh eine weitere Punktefahrt.

«Wir sind hochzufrieden mit der Leistung von Stefano», sagt Dominik Greiner von ALL-INKL.COM Münnich Motorsport. «Wir hatten vor Saisonbeginn nur einen Testtag mit ihm gehabt. In Barcelona konnte er sich an den frontgetriebenen Chevrolet Cruze gewöhnen. Er lernt aber noch immer dazu.»

Greiner fährt fort: «Schon im Qualifying hat Stefano klasse Arbeit geleistet, indem er das Auto für das zweite Rennen auf Startplatz drei gestellt hat. Im ersten Lauf hatte er eine gute Geschwindigkeit und wurde Neunter. Im zweiten Rennen erwischte er einen sehr guten Start und machte gleich Positionen gut. Leider haben ihn andere Fahrer von hinten berührt. Deshalb musste er seinen ALL-INKL.COM Cruze noch in der ersten Runde abstellen. Damit war unser Rennen gelaufen. Wir sind trotzdem zufrieden mit der Gesamtleistung bei dieser Veranstaltung. Und wir freuen uns schon auf das nächste Rennen in Marrakesch.»

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

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Beim Grand Prix auf dem Hungaroring an diesem Wochenende werden neue Rekordrunden keine Überraschungen sein, findet Norbert Michelisz, der beste Rennfahrer Ungarns.