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Einer aus 100 für WTCC Urgestein Rydell

Einer aus 100 für WTCC Urgestein Rydell

30/06/2015 12:00

Rickard Rydell feierte im zweiten Lauf des JVC KENWOOD WTCC Rennens von Frankreich am Sonntag seinen 100. Rennstart in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft – und fügte bei diesem Meilenstein seinem Punktekonto einen weiteren Zähler hinzu.

Der 47-jährige Schwede, dessen WTCC Karriere 2005 begann, kam im zweiten Rennen mit seinem Honda Racing team Sweden Civic WTCC auf Position zehn ins Ziel, nachdem er im ersten Rennen über 16 Runden als Elfter die Punkteränge noch knapp verpasst hatte.

«Wir sind mit der Absicht nach Frankreich gefahren, um Punkte zu kämpfen – und das ist uns gelungen», sagt der fünfmalige WTCC Rennsieger. «Allerdings hatten wir uns etwas mehr erwartet. Wir haben das Qualifying nicht richtig hinbekommen. Allerdings war ich in Q1 nur einige Zehntel langsamer als der schnellste Honda. Wir haben anscheinend die Lücke zum Werksteam etwas geschlossen. Auf den Longruns ist unsere Pace etwas stärker, und es waren zwei unterhaltsame Rennen mit guten Kämpfen und Überholmanövern.»

«Es ist schön, dass ich in meinem 100. WTCC Rennen gepunktet habe, und ich fühle mich geschmeichelt, wie sehr dieses Ereignis an diesem Wochenende von den Organisatoren in den Mittelpunkt gerückt wurde. Persönlich denke ich darüber aber nicht allzu viel nach, ich schaue lieber nach vorne.»

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.