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Es wird heiß beim WTCC Rennen von Argentinien

Es wird heiß beim WTCC Rennen von Argentinien

08/03/2015 14:10

Es wird heiß werden, wenn in Argentinien am Nachmittag die ersten Rennen der FIA World Touring Car Championship stattfinden.

Heiße Umgebungstemperaturen von 34 Grad Celsius werden auf dem Autódromo Termas de Río Hondo erwartet, wo rund 40.000 Zuschauer auf Spektakel bei höchster Geschwindigkeit warten.

Lokalmatador José María López sagt: «Die Hitze wird es besonders interessant machen. Im Auto konnte man die Hitze im Qualifying spüren und im Rennen wird das die größten Sorgen bereiten.»

Tom Chilton, bester Pilot der Yokohama Drivers’ Trophy im Qualifying am Samstag, ergänzt: «Im Rennen wird die Hitze ein Problem werden, denn es ist nicht nur eine Runde (wie im Qualifying)»

Die Rennen am Sonntag sind jeweils für 13 Runden angesetzt. Das erste beginnt um 15:15 Uhr Ortszeit, das zweite um 16:30 Uhr. Die Rennen werden in Argentinien live auf FOX Sport 1, TV Publica und Canal 12 in Córdoba übertragen. In Europa und Asien wird Eurosport beide Rennen live übertragen, darüber hinaus werden weltweit weitere 90 Sender die Rennen zeigen.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.

Nicky Catsburg verrät, mit welchem Plan er im nächsten Monat in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft erfolgreich sein will.

Beim Grand Prix auf dem Hungaroring an diesem Wochenende werden neue Rekordrunden keine Überraschungen sein, findet Norbert Michelisz, der beste Rennfahrer Ungarns.