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Fast facts: MOL Group Ungarn-Rennen der WTCC

Fast facts: MOL Group Ungarn-Rennen der WTCC

01/05/2015 23:07

Die Jagd nach Erfolgen in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht an diesem Wochenende beim MOL Group Ungarn-Rennen der WTCC auf dem Hungaroring unvermindert weiter. Zehn Fakten vor dem ersten Freien Training am Samstagmorgen.

1. In Ungarn kommt das Kompensationsgewicht zum Tragen. Die Chevrolet RML Cruze TC1, Honda Civic WTCC und LADA Vesta durften 60 Kilogramm ausladen.
2. Die WTCC war bisher vier Mal am Hungaroring zu Gast, und bei jedem Besuch gelang Yvan Muller ein Sieg.
3. WTCC Champion José María López gelang 2014 nur auf drei Rennstrecken kein Sieg. Der Hungaroring ist eine davon.
4. Honda fährt erstmals mit dem überarbeiteten Civic, dessen Design an das neue Straßenauto angepasst wurde. Es soll mehr Abtrieb und eine bessere Aerodynamik-Performance liefern und das Untersteuern in schnellen Kurven verringern. Außerdem wurde die Bremsenkühlung überarbeitet.
5. Die einheimischen Fans werden zu Tausenden kommen, um Lokalmatador Norbert Michelisz anzufeuern.
6. Nach ihrer Kollision in Marokko, bei der beide Autos zerstört wurden, treten Michail Koslowskii und Rob Huff in neu aufgebauten LADA Vesta an.
7. Nach einem schwierigen Start in die WTCC Saison wechselte Dušan Borković in die ETCC, die in Ungarn ihre Saison beginnt.
8. Nachdem Rickard Rydell schon das Rennen in Marokko wegen Krankheit verpasst hatte, kann er erneut nicht für das Honda Racing team Sweden antreten. Er wird an diesem Wochenende nicht ersetzt.
9. Von den 17 Fahrern, die in Ungarn antreten, haben 14 schon ein Rennen in der WTCC gewonnen. Vier waren bereits Meister.
10. Muller ist mit 42 Erfolgen Rekordsieger in der WTCC, während Rob Huff mit 229 Starts in dieser Wertung Rekordhalter ist.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.