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Fünf WTCC Rivalitäten, auf die man in Marokko achten sollte

Fünf WTCC Rivalitäten, auf die man in Marokko achten sollte

13/04/2015 10:34

Die Jagd nach Erfolg in der FIA World Touring Car Championship ist intensiv. Hier sind fünf Rivalitäten, auf die man während des Eurodatacar WTCC Rennens von Marokko schauen sollte.

Sébastien Loeb gegen José María López
Die große Frage vor dem Start der WTCC Saison 2015 war, wer den dominanten Weltmeister López einholen könnte. Loeb hat mit einer brillanten Fahrt gezeigt, was möglich ist, als er seinem Citroën Teamkollegen davongefahren war und Rennen zwei in Argentinien im vergangenen Monat gewinnen konnte. Jetzt muss López in Marrakesch – wo er und Loeb 2014 gewinnen konnten – antworten, um den Ex-WRC-Megastar in Schach zu halten.

Norbert Michelisz gegen Circuit Moulay El Hassan
Nach eigenem Bekunden ist Honda Privatier Norbert Michelisz nicht immer mit dem Circuit Moulay El Hassan zurechtgekommen, und seine frustrierende Bilanz beweist es. Er wird kämpfen, um das Glück an diesem Wochenende umzubiegen.

Mehdi Bennani gegen Tom Coronel
Tom Coronels Aussichten – und große Teile seines ROAL Motorsport Chevrolet – lagen nach einer Kollision mit Lokalmatador Bennani kurz nach dem Start des letztjährigen zweiten Rennens in Marokko in Trümmern. Coronel behauptet, er sei mehr als über den Vorfall hinweg, während Bennani, der seine Unschuld beteuerte, ernsthafte Sorgen gegenüber seinem Mitkonkurrenten zum Zeitpunkt des Unfalls zeigte. Aber Wunden können wieder aufreißen.

Rob Huff gegen Mehdi Bennani
LADA Sport Rosneft Pilot Huff war in Argentinien alles andere als begeistert, nachdem er behauptete, der Kontakt von Bennani sei von der harten Seite gewesen, wodurch sein brandneuer Vesta TC1 zu stark beschädigt zum Weiterfahren gewesen war. Bennanis Sicht auf den Vorfall war hingegen etwas anders. Wer wird an diesem Wochenende die Oberhand auf der Strecke haben?

Tiago Monteiro gegen Gabriele Tarquini
Sie mögen vielleicht abseits der Strecke gute Freunde sein, doch beide Fahrer vom Castrol Honda World Touring Car Team versichern, dass die Freundschaft beim Erlöschen der roten Lichter nur an zweiter Stelle kommt. Da Monteiro die Podestwertung nach seinem dritten Platz in Argentinien anführt, liegt es nun an Tarquini – einem ehemaligen Marrakesch-Sieger – zurückzuschlagen.

Bei den Rennen der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft in dieser Woche auf dem Nürburgring zählt vor allem Höchstgeschwindigkeit.

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Vor der Rückkehr zur Nürburgring-Nordschleife in der nächsten Woche erinnert sich der zweimalige Meister der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft José María López an die Leistungen seines legendären Landsmanns Juan Manuel Fangio.