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Vier WTCC Champions an der Spitze, Muller auf Pole in Russland

Vier WTCC Champions an der Spitze, Muller auf Pole in Russland

06/06/2015 14:17

Yvan Muller hat seine Rivalen in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft hinter sich gelassen und bei den ROSNEFT WTCC Rennen von Russland die Pole-Position erzielt. Am Ende der spannenden Qualifikation belegten die vier Weltmeister im Starterfeld die Plätze eins bis vier.

Citroën Fahrer Muller war im entscheidenden Q3 genau 0,046 Sekunden schneller als WM Spitzenreiter José María López. Gabriele Tarquini holte Rang drei für Honda, Rob Huff wurde Vierter für LADA. Für die russische Marke war es die erste Teilnahme im finalen Teil der Qualifikation. Tom Chilton gab im Chevrolet Cruze das Tempo in der Yokohama Drivers’ Trophy vor und wurde Fünfter. Dementsprechend waren alle vier WTCC Marken in den Top 5 vertreten.

Qing-Hua Ma, der in der vergangenen Saison bei seinem WTCC Debüt in Moskau gewonnen hat, belegte Rang sechs vor Hugo Valente und Norbert Michelisz. WTCC Neuling Nick Catsburg stellte seinen LADA auf Position neun vor Tiago Monteiro. Letzterer erhält damit die Pole-Position für das zweite Rennen, in dem die Top 10 aus Q2 in umgekehrter Reihenfolge losfahren.

Die beiden Rennen am Sonntag werden über jeweils 16 Runden ausgetragen. Lauf eins beginnt um 11:15 Uhr (MESZ), Lauf zwei startet um 12:25 Uhr (MESZ). Eurosport, das führende überregionale Sportnetzwerk, überträgt die beiden ROSNEFT WTCC Rennen von Russland live und zeitversetzt. Zu sehen ist die WTCC Rennaction zudem im Eurosport Player und auf diversen TV-Kanälen rund um die Welt.

Punkte im Qualifying
Yvan Muller: 5
José María López: 4
Gabriele Tarquini: 3
Rob Huff: 2
Tom Chilton: 1

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

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