Back

News

Frust pur für WTCC Ass Tarquini in Ungarn

Frust pur für WTCC Ass Tarquini in Ungarn

02/05/2015 23:25

Castrol Honda World Touring Car Team Fahrer Gabriele Tarquini hat nach eigener Einschätzung eine «wirklich gute Chance» auf ein glanzvolles Qualifying zum MOL Group Ungarn-Rennen der WTCC vergeben.

Der Italiener, der 2009 die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft gewonnen hatte, verunfallte mit seinem überarbeiteten Honda Civic WTCC schon in der ersten fliegenden Runde von Q1 der Qualifikation.

«Das ist frustrierend, denn wir hatten hier eine wirklich gute Chance», sagt Tarquini. «Im Auto steckt auf jeden Fall noch mehr, denn aufgrund des wechselhaften Wetters haben wir das volle Potenzial unsers neuen Aero-Kits noch gar nicht gesehen.»

Zu seinem Unfall sagt Tarquini: «Ich habe einen Fehler gemacht. Die Strecke war trocken, aber die Randsteine waren noch nass. Ich bin etwas weit nach außen getragen worden, und als ich mit dem Hinterrad den Randstein traf, war es um mich geschehen. Ich habe mich gedreht und bin in die Reifenstapel eingeschlagen. Dabei brachen die rechte Hinterradaufhängung und der Frontsplitter. Bis dahin fühlte sich das Auto gut an, ich hatte eine gute Balance. Nun wird es für mich aber sehr schwierig.»

Nach seinem Fehler muss Tarquini in den Rennen über 14 Runden am Sonntag vom Ende des Feldes starten.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.