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Frustration und Hoffnung für Honda in der WTCC

Frustration und Hoffnung für Honda in der WTCC

07/03/2015 23:59

Die Castrol Honda World Touring Car Piloten Tiago Monteiro und Gabriele Tarquini werden das WTCC Rennen von Argentinien auf den Plätzen fünf und sieben beginnen. Die beiden ehemaligen Formel-1-Fahrer räumen allerdings ein, in der südamerikanischen Sonne nicht ihre beste Leistung abgerufen zu haben.

Monteiro schaffte es bis in Q3 und setzte im Shootout auf seiner Runde die fünftschnellste Zeit. Tarquini wurde im zweiten Qualifying im identischen Civic WTCC eliminiert.

Monteiro sagt anschließend: «Wir sehen die Ergebnisse der harten Arbeit, aber wir müssen noch besser werden. Ich hätte in Q3 ein besseres Ergebnis erzielen können, aber es lief einfach nicht rund für mich. Ich versuchte, den richtigen Reifendruck zu finden, um das Handling des Civic perfekt zu machen, aber wir schafften es nicht ganz. Aber ich bin zufrieden, die Saison mit Q3 zu beginnen. Wir können uns morgen auf ein starkes Rennen freuen.»

Tarquini, WTCC Champion von 2009, sagt: «Ich konnte nicht so eine gute Pace erreichen wie im vergangenen Jahr. Ich machte in Q1 einen Fehler und in Q2 hatte die Rote Flagge einen Einfluss auf unsere Strategie. Aber ich weiß, dass Tiago für mir ist, also werde ich ihn antreiben, damit wir beide im ersten Rennen um das Podium kämpfen können. Im zweiten Rennen bin ich in der zweiten Reihe, also habe ich da eine Chance, wenn alles funktioniert.»

Daisuke Horiuchi, Large Project Leader für die WTCC Entwicklung bei Honda, ergänzt: «Unsere Geschwindigkeit auf der Geraden ist der unserer Gegner ebenbürtig. Das ist ein Verdienst der Motorleistung. Jetzt müssen wir unsere Performance im Qualifying verbessern.»

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

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