Back

News

Fünf Gründe, warum LADA in der WTCC nach vorne kommen kann

Fünf Gründe, warum LADA in der WTCC nach vorne kommen kann

22/01/2016 12:00

LADA wird auch 2016 in der WTCC um Erfolge kämpfen. Hier sind fünf Gründe, warum die von Rosneft gesponserte Mannschaft in diesem Jahr in der WTCC nach vorne kommen kann.

1: Die Fahrer-Weltmeister
Rob Huff, WTCC Champion von 2012, hat LADA zwar in Richtung Honda verlassen, aber einige ähnlich schnelle Fahrer warten bereits darauf, sein Cockpit zu übernehmen. Die russischen Mannschaft will ihre Fahrer in Kürze bekanntgeben, schauen Sie also immer wieder hier vorbei.

2: Das Auto
Obwohl der Vesta TC1 2015 sein Potenzial und Tempo aufgezeigt hatte, muss das Team weitere Performance finden, wenn man bei jedem Rennen um den Sieg kämpfen will. LADA nimmt deshalb Veränderungen am Fahrwerk, dem Chassis und der Lenkung vor.

3: Der Motor
Und das ist noch nicht alles! Der 380-PS-Motor von LADA wurde im Bereich der Motorsteuerung überarbeitet.

4: Das Team
Akribische Vorbereitung ist im Motorsport der Schlüssel zum Erfolg. Und zum ersten Mal in seiner Geschichte kann sich LADA Sport Rosneft im Winter auf Tests und die Weiterentwicklung konzentrieren, anstatt ein neues Auto zu bauen.

5: Die Tests
Wie seine WTCC Rivalen war LADA Sport Rosneft in der Winterpause fleißig und hat an seiner technischen Basis in Magny-Cours in Frankreich sowie auf anderen Rennstrecken in Europa getestet.

LADA ist zweimaliger Sieger in der WTCC, und es scheinen alle Zutaten für weitere Erfolge im Jahr 2016 vorhanden zu sein.

FIA Rallycross Weltmeister Mattias Ekström glaubt, dass seinen Kollegen in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft die ‹Joker› Runde gefallen wird, wenn sie 2017 eingeführt wird.

Tom Chilton will 2017 in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft um nicht weniger als den Titel kämpfen – und glaubt, dass er bei Sébastien Loeb Racing mit dem Citroën C-Elysée WTCC als dritter Brite die Krone gewinnen kann.

Yvan Muller begrüßt die Rückkehr von Macao und Monza in den Kalender der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Polestar Cyan Racing beendete die Saison 2016 der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft mit einem Erfolgserlebnis. Thed Björk fuhr mit seinem Volvo S60 Polestar TC1 erneut auf das Podium und sicherte sich damit Rang zehn in der Gesamtwertung der Fahrer.

Weniger als 24 Stunden nachdem er auf der FIA Preisverleihungsgala in Wien offiziell zum dritten Mal in Folge zum Tourenwagen-Weltmeister gekrönt wurde, wurde José María López stolzer Empfänger der WTCC Nürburgring Nordschleife Best Driver Trophy, die seinen Doppelsieg auf der legendären Anlage ehrt.

Die Top 3 der diesjährigen FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft wurden bei der FIA Preisverleihungsgala am Freitagabend (2. Dezember) in Wien ausgezeichnet. Dort erhielt auch Citroën seinen Titel für die Herstellerwertung.