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Fünf Dinge, die wir am WTCC Rennen von Portugal geliebt haben

Fünf Dinge, die wir am WTCC Rennen von Portugal geliebt haben

19/07/2015 12:00

Sieben Tage ist es nun her, seit die FIA World Touring Car Championship die Straßen von Vila Real elektrifiziert hat. Hier sind fünf Dinge, die wir am OSCARO.com WTCC Rennen von Portugal geliebt haben.

1: Fans in Massen
Geschätzte 180.000 Fans haben die Action an den drei Tagen angesehen, und ihre Leidenschaft und ihre stimmungsvolle Unterstützung haben in Vila Real eine erinnerungswürdige Atmosphäre geschaffen.

2: Vila Real hat gerockt
Es war nicht nur der Rennsport, der die Fans begeistert hat. Nächtliche Rockkonzerte haben nach der WTCC Action für weitere Unterhaltung gesorgt.

3: Eine (Vila) reale Herausforderung
Der 4,755 Kilometer lange Kurs von Vila Real ist seinem Hype mehr als nur gerecht geworden und hat den WTCC Fahrern eine harte Herausforderung präsentiert.

4: Viele Gründe zum Feiern
Citroën, Honda und LADA hatten alle Grund, in Vila Real zu feiern. Citroën hat sich die WTCC Siege 30 und 31 gesichert; Honda hat ein Paar Podestplatzierungen eingefahren, und alle drei LADA Vestas kamen in Rennen eins unter die Top 10. Die Chevrolets von RML waren mit Qualifying-Rang drei von Hugo Valente ebenfalls in guter Form.

5: Viel Erfolg für die vereinten Nationen der WTCC
Fahrer aus Afrika, Asien, Europa und Südamerika haben mit ihren Erfolgen in Portugal die Vielseitigkeit der Meisterschaft unterstrichen.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.

Norbert Michelisz will das wiederholen, was ihm vor drei Wochen in Japan gelang: Das Eröffnungsrennen aus der ersten Startreihe gewinnen.

Tom Coronel konnte es kaum glauben, dass er gestern in den letzten Sekunden von Q2 des FIA WTCC Rennen von China von der Pole-Position des Eröffnungsrennens verdrängt wurde.

Mehdi Bennani ist dem Sieg in der WTCC Trophy, der Wertung für Privatfahrer in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft, einen Schritt näher gekommen. Im Qualifying auf dem Shanghai International Circuit war er gestern klar schneller als sein Rivale Tom Chilton.

Samstag, der 24. September wird in die Geschichte von Polestar Cyan Racing eingehen.