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Harte Arbeit hielt Demoustier in der WTCC im Rennen

Harte Arbeit hielt Demoustier in der WTCC im Rennen

24/06/2015 17:49

Harte Arbeit der Craft-Bamboo Racing Mannschaft war notwendig, um am vergangenen Wochenende Grégoire Demoustiers Teilnahme am WTCC Rennen der Slowakei sicherzustellen, wie Teambesitzer Richard Coleman erklärt.

Demoustier war im zweiten Freien Training schwer verunfallt und konnte deswegen nicht am Qualifying teilnehmen. Bis zu den Rennen am Sonntag wurde sein Chevrolet RML Cruze TC1 jedoch wieder repariert. Im ersten Rennen schied der junge Franzose zwar nach der ersten Runde aus, kam dafür aber im zweiten auf Position 13 ins Ziel und gewann damit wertvolle Punkte für die Yokohama Drivers Trophy.

«Nach diesem schweren Einschlag in die Begrenzung hat das Team unglaublich hart gearbeitet und wurde gerade rechtzeitig zum ersten Rennen fertig. «Leider hat das aber nicht gereicht, denn wir hatten Schwierigkeiten», sagt Coleman.«Das Team hat dann noch einmal an einem Strang gezogen, und im zweiten Rennen war es dann deutlich besser. Die Pace war gut, Greg hatte einen tollen Kampf mit John Filippi und nahm als 13. einige Punkte für die Privatfahrerwertung mit.»

Trotz seiner Probleme sieht Demoustier allerhand Positives. «Das erste Freie Training war okay, ich war recht glücklich, aber leider habe ich im zweiten Freien Training zu viel riskiert und habe das Auto gecrasht. Dadurch konnten wir nicht am Qualifying teilnehmen. Ich war mit dem Auto aber wirklich zufrieden und denke, es hätte das beste in dieser Saison sein können. Wegen des Unfalls sind wir vom letzten Platz gestartet, aber das zweite Rennen war recht gut, und ich kam auf Platz 13 ins Ziel. Das Tempo war gut, ich hatte einen tollen Kampf mit John Filippi und konnte ihn in der letzten Runde überholen. Das Auto wird immer besser und ich auch. Das macht mich glücklich.»

Als nächstes steht für Demoustier vom 26. bis 28. Juni sein Heimrennen, das JVC KENWOOD WTCC Rennen von Frankreich auf dem Programm.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.

Norbert Michelisz will das wiederholen, was ihm vor drei Wochen in Japan gelang: Das Eröffnungsrennen aus der ersten Startreihe gewinnen.