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HÖHEN UND TIEFEN FÜR HONDA IN MAROKKO

HÖHEN UND TIEFEN FÜR HONDA IN MAROKKO

23/04/2015 05:44

Die Castrol Honda World Touring Car Piloten Tiago Monteiro und Gabriele Tarquini erlebten bei den Eurodatacar WTCC Rennen von Marokko eine Kombination aus Höhen und Tiefen.

Monteiro fuhr im ersten Rennen auf Platz sechs, während sein Teamkollege Tarquini, der genau wie Monteiro ein ehemaliger Formel-1-Fahrer ist, im zweiten Rennen auf Platz fünf ins Ziel kam. «Im ersten Rennen hatte ich einen sehr guten Start und überholte [Tom] Coronel, aber zur Mauer fehlte nicht viel», berichtet Tarquini.

«Dann überholte ich Norbert [Michelisz] in Kurve vier. Anschließend versuchte ich, meine Position gegenüber [Yvan] Muller zu verteidigen, aber er ging recht spielerisch an mir vorbei, weil ich auf meine Bremsen aufpassen musste», sagt Tarquini und fügt hinzu: «Das zweite Rennen war ganz anders. Es war sehr aufregend, denn ich versuchte, [Stefano] D’Aste zu überholen. Anschließend überholte er mich wieder, doch dann verbremste er sich auf der Innenbahn und ich holte mir die Position.»

Monteiro ergänzt: «Das erste Rennen war nicht brillant, aber immerhin habe ich ein paar Punkte mitgenommen. Für das zweite Rennen nahmen wir am Auto ein paar Veränderungen vor. Anders als vorher gelang mir ein hervorragender Start. Ich lag auf Rang zwei und kämpfte mit Sebastien [Loeb]. Ich fiel auf Rang drei zurück, doch dann spürte ich plötzlich zwei heftige Schläge von hinten und stand quer. Damit war mein Rennen zerstört. Es ist wirklich enttäuschend, denn Platz drei oder vier wäre auf jeden Fall möglich gewesen.»

Wenn die Weltmeisterschaft nächste Woche in Ungarn gastiert, werden Monteiro und Tarquini zum ersten Mal den überarbeiteten Civic WTCC im Wettbewerb einsetzen.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.