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Honda Neuzugang Huff will den zweiten WTCC Titel

Honda Neuzugang Huff will den zweiten WTCC Titel

13/01/2016 12:45

Der erfahrenste Pilot der FIA World Touring Car Championship wird alles geben, um 2016 zum zweiten Mal den WTCC Titel einzufahren.

Rob Huff gehört nach zwei Jahren im LADA Werksprojekt dem neu aufgestellten WTCC Kader von Honda Racing an.

Nach der Bekanntgabes seines Wechsels sagte der 36-jährige Brite: «In den vergangenen Jahren habe ich mich daran gewöhnt, die Civic WTCC vor mir zu sehen. Also ist es toll, in diesem Jahr einen zu pilotieren. Ich wäre nicht glücklich, sollte ich meine Karriere nur als einmaliger Weltmeister beenden. Mit Honda und JAS habe ich eine riesige Chance, diese Statistik auszubessern. Ich bin einen von JAS gebauten Civic im vergangenen Jahr in Macau gefahren. Es war ein gutes und schnelles Auto, was mir die Zuversicht verleiht, dass wir eine starke Saison haben werden. Ich kann es kaum abwarten, dass die Testfahrten beginnen.»

Huff wird 2016 bei Honda an der Seite Tiago Monteiros und Norbert Michelisz’ unterwegs sein, wenn er beim Saisonauftakt seinen 250. Rennstart absolviert. Huff gewann bisher 27 WTCC Rennen und sicherte sich 2012 den Gesamtsieg. Mit LADA gelangen ihm 2015 zwei Podiumsplätze, in der Saison zuvor holte er für die Russen zwei Rennsiege.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.