Back

News

Honda verstärkt WTCC Engagement mit drittem Werksauto

Honda verstärkt WTCC Engagement mit drittem Werksauto

13/01/2016 12:00

Honda baut sein Engagement in der FIA World Touring Car Championship mit einem dritten Werksauto aus.

Geplant ist ein Pilotenkader der etwas anderen Art, wenn Rob Huff – Weltmeister von 2012 – an der Seite des langjährigen Honda Piloten Tiago Monteiro ins Steuer greifen wird. Für Norbert Michelisz geht mit der Chance als Werksfahrer ein Traum in Erfüllung.

Der Brite Huff, ein 27-maliger WTCC Laufsieger, wechselt von LADA zu Honda und wird seinen WTCC Rennstart Nummer 250 unternehmen, wenn die neue Saison beginnt. Der Portugiese Monteiro, der 2012 zum Werksteam stieß, gewann im vergangenen Jahr zwei WTCC Rennen. Michelisz ergatterte 2015 seinen zweiten Gesamtsieg in der Yokohama Drivers’ Trophy. Ihm gelangen außerdem ein Heimsieg in Ungarn und ein DHL Pole Position Award in Japan.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.