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Honda WTCC Boss gibt für Katar die Pole als Ziel vor

Honda WTCC Boss gibt für Katar die Pole als Ziel vor

08/11/2015 12:00

Daisuke Horiuchi, Gesamtprojektleiter der WTCC Entwicklung bei Hondas R&D, gibt seinen Werksfahrern Tiago Monteiro und Gabriele Tarquini für das Saisonfinale der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft am Ende des Monates ein großes Ziel vor: Einer der Werks Civic soll beim ersten Lauf des WTCC Rennens von Katar auf der Pole-Position stehen.

Norbert Michelisz war in seinem privaten Civic bim JVC KENNWOOD WTCC Rennen von Japan zwar Schnellster im Qualifying gewesen, doch weder Monteiro noch Tarquini kamen im Jahr 2015 an diese Leistung des Ungarn heran.

Horiuchi will, dass sich das ändert. «Wir müssen uns verbessern», sagt er. «Unser Ziel muss sein, im Qualifying auf die Pole-Position zu fahren. Daran müssen wir arbeiten.»

Das erste WTCC Rennen von Katar, welches auch das erste Nachtrennen in der Geschichte der Meisterschaft ist, findet am 26. und 27. November statt.

Thed Björk ist einer exklusiven Gruppe von Fahrern beigetreten, indem er den Sieg im Eröffnungsrennen beim FIA WTCC Rennen von China davongetragen hat.

Petr Fulín und Kris Richard werden an diesem Wochenende in Imola beim Finale des FIA Tourenwagen Europacups um einen der größten Preise im internationalen Motorsport kämpfen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.