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Honda WTCC Bosse peilen Steigerung für 2016 an

Honda WTCC Bosse peilen Steigerung für 2016 an

21/12/2015 08:00

Die Bosse des Castrol Honda World Touring Car Teams haben für die WTCC Saison 2016 den dringenden Wunsch, dass ihre Mannschaft regelmäßiger als bisher für Erfolge in Frage kommt.

Während Tiago Monteiro in der Saison 2015 zwei Rennen gewann, blieb dessen langjähriger Teamkollege Gabriele Tarquini erstmals in seiner WTCC Karriere sieglos. Eine Pole-Position gelang in der Saison 2015 keinem der beiden Honda-Werksfahrer.

Daisuke Horiuchi, Leiter Großprojekte in der WTCC Entwicklungsabteilung bei Honda R&D, sagte nach dem Saisonfinale in Katar: «Wir müssen größere Anstrengungen unternehmen, um unsere Gesamtperformance im nächsten Jahr zu steigern.»

Teamchef Alessandro Mariani, der gleichzeitig Geschäftsführer bei Hondas WTCC Partnerteam JAS Motorsport ist, sagte: «Wir müssen im kommenden Jahr stärker auftreten.»

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.