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Hondas Hoffnung: Katar-Geschichte soll sich in der WTCC wiederholen

Hondas Hoffnung: Katar-Geschichte soll sich in der WTCC wiederholen

26/11/2015 15:00

Das Castrol Honda World Touring Car Team hofft auf eine Wiederholung der Geschichte, wenn die WTCC nun erstmals auf dem Losail International Circuit in Katar startet.

Sete Gibernau siegte im ersten MotoGP-Rennen 2004 auf einer Honda RC211V, nun kommen Tiago Monteiro und Gabriele Tarquini mit ihren Civic WTCC nach Katar, um die ruhmreiche Geschichte von Honda in der FIA World Touring Car Championship fortzuschreiben.

«Es ist erneut eine neue Strecke für uns, von der ich bislang nur Fotos gesehen habe», sagte Tarquini. «Weil ich noch nie dort war, habe ich versucht, Onboard-Aufnahmen zu finden, aber es waren nicht viele verfügbar – zumeist gibt es nur Aufnahmen von Motorrädern. Ich habe es mir angeschaut, um wenigstens ein Gefühl für den Streckenverlauf zu bekommen, aber es ist etwas ganz anderes und somit nicht sonderlich hilfreich. Die Tatsache, dass wir in der Nacht fahren, ist ein weiterer Faktor, auf den wir uns einstellen müssen. Ich bin sehr gespannt auf die Erfahrung. Es ist toll, dass wir neue Herausforderungen haben. Für die Zuschauer sollte es ein schönes Spektakel werden.»

Thed Björk ist einer exklusiven Gruppe von Fahrern beigetreten, indem er den Sieg im Eröffnungsrennen beim FIA WTCC Rennen von China davongetragen hat.

Petr Fulín und Kris Richard werden an diesem Wochenende in Imola beim Finale des FIA Tourenwagen Europacups um einen der größten Preise im internationalen Motorsport kämpfen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.