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Heißes Wetter bereitet WTCC Ass Rydell keine Sorgen

Heißes Wetter bereitet WTCC Ass Rydell keine Sorgen

25/03/2015 14:30

Rickard Rydell besteht darauf, dass FIA World Touring Car Championship Rennen bei heißem Wetter ihn nicht beunruhigen.

Nachdem er in seinem Auto beim WTCC Rennen von Argentinien in diesem Monat bereits Temperaturen von mehr als 70 Grad ertragen musste, ist Hondas Schwede Rydell auf ähnliche Bedingungen vorberietet, wenn die Meisterschaft zum WTCC Rennen von Marokko zwischen dem 17. und 19. April in Afrika Halt macht.

Der Schwede sagt, dass sein strenges Fitnessprogramm – manchmal trainiert er sieben Tage die Woche – dafür sorgt, dass er auch mit den schwierigsten Bedingungen zurecht kommt.

«Die Hitze in Argentinien war mit Temperaturen von mehr als 70 Grad im Auto unglaublich», sagt Rydell, der seine Rückkehr in die WTCC mit zwei Top-10-Platzierungen in Argentinien in seinem Honda Civic WTCC von NIKA International begonnen hat. «Das waren zwei der härtesten Rennen, die ich je gefahren bin, aber ich konnte von meinem ganzen Training während des Winters profitieren. Ich trainiere zwischen vier und sieben Mal pro Woche. So bleibe ich fit und es sollte kein Problem sein.»

Rydell ist einer von fünf Piloten, die 2015 mit dem Honda Civic WTCC an den Start gehen. Er ist fünfmaliger Rennsieger in der größten Tourenwagenserie der Welt.

Der Werks Volvo S60 Polestar TC1 des Teams Polestar Cyan Racing wird beim Rennen von Argentinien der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft vom 5. bis 7. August ohne jeglichen Zusatzballast antreten.

FIA WTCC Rennsieger Nicky Catsburg wird seine Langstrecken-Qualitäten einem ultimativen Test unterziehen: Er wird an diesem Wochenende in Belgien versuchen, die 24 Stunden von Spa-Francorchamps zum zweiten Mal in Folge zu gewinnen.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.