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Huff sitzt komfortabel und ist bereit für die WTCC 2016

Huff sitzt komfortabel und ist bereit für die WTCC 2016

29/01/2016 14:00

Der ehemalige WTCC Champion Rob Huff hat sich seinen ersten Eindruck vom Honda Civic verschafft, den er in diesem Jahr in der FIA World Touring Car Championship fahren wird, und ist als glücklicher Mann vom Test in Spanien in seine Heimat Großbritannien zurückgekehrt.

Huff, der sich 2012 die WTCC Krone aufsetzte, stößt 2016 zu Honda Racing, nachdem er zwei Saisons beim LADA Werksteam absolvierte, wo er zwei Siege und einige Podestplätze für die Russen holte.

Während des Tests im spanischen Jerez in diesem Monat machte sich der erfahrenste Pilot der WTCC mit seinen neuen Teamkollegen Norbert Michelisz und Tiago Monteiro vertraut. Dort probierte er auch sein neues Auto zum ersten Mal aus.

Huff, 36, sagt: «Der Honda gibt mir eine Menge Selbstvertrauen. Man spürt die Erfahrung und den Reichtum an Wissen, den JAS und Honda im Motorsport haben. Diese Dinge sind in das Auto eingeflossen und es funktioniert so, wie man es auch erwarten würde. Ich bin sehr aufgeregt und habe für die kommende Saison viel Selbstvertrauen.»

Besuchen sie FIAWTCC.de regelmäßig, um mehr über Huffs Wechsel zu Honda und seine Gedanken zur neuen WTCC Saison zu erfahren.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.