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Huff teilt nach Crash in Schanghai gegen WTCC Rivalen aus

Huff teilt nach Crash in Schanghai gegen WTCC Rivalen aus

28/09/2015 20:44

Nach einer Kollision in der ersten Runde des ersten Laufs beim ROSNEFT WTCC Rennen von China am Sonntag ist Rob Huff über Gabriele Tarquini verärgert.

Honda Fahrer Tarquini und LADA Pilot Huff waren im Zweikampf aneinander geraten, wobei an beiden Autos die Radaufhängungen brachen. Tarquini wurde als Verursacher der Kollision mit einer Rückversetzung um fünf Plätze in der Startaufstellung des nächsten WTCC Rennes bestraft.

«Er muss mich fünf Mal getroffen haben, bevor er mir in die Seite gefahren ist und dabei mein Auto kaputt gemacht hat», ärgert sich ein wütender Huff.

Tarquini erwiderte darauf: «Ich bin von außen etwas zu schnell hereingezogen und habe Rob leicht berührt. Ich fuhr seitlich neben ihm, wobei sich die Räder berührt haben und die Radaufhängung gebrochen ist.»

Auch im zweiten Rennen der von ROSNEFT präsentierten Veranstaltungen war Tarquini, WTCC Champion von 2009, in einen Zwischenfall verwickelt. Dort geriet er mit Hugo Valente aneinander.

Nach dem zweiten Rennen, in dem Tarquini mit einer entschlossenen Fahrt auf Platz zwei gefahren war, beschwerte sich Valente, der mit defekter Radaufhängung aufgeben musste, beim Italiener.

Tarquini sagte darauf angesprochen später, dass beide Fahrer sich gegenseitig berührt hätten: «Ich war nicht zu optimistisch. Er hat mich seitlich berührt, weshalb ich nicht in die Kurve einlenken konnte. Daher kam ich etwas zu weit nach außen, und dann haben wir uns erneut seitlich berührt.»

Thed Björk ist einer exklusiven Gruppe von Fahrern beigetreten, indem er den Sieg im Eröffnungsrennen beim FIA WTCC Rennen von China davongetragen hat.

Petr Fulín und Kris Richard werden an diesem Wochenende in Imola beim Finale des FIA Tourenwagen Europacups um einen der größten Preise im internationalen Motorsport kämpfen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.