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Huff teilt nach Crash in Schanghai gegen WTCC Rivalen aus

Huff teilt nach Crash in Schanghai gegen WTCC Rivalen aus

28/09/2015 20:44

Nach einer Kollision in der ersten Runde des ersten Laufs beim ROSNEFT WTCC Rennen von China am Sonntag ist Rob Huff über Gabriele Tarquini verärgert.

Honda Fahrer Tarquini und LADA Pilot Huff waren im Zweikampf aneinander geraten, wobei an beiden Autos die Radaufhängungen brachen. Tarquini wurde als Verursacher der Kollision mit einer Rückversetzung um fünf Plätze in der Startaufstellung des nächsten WTCC Rennes bestraft.

«Er muss mich fünf Mal getroffen haben, bevor er mir in die Seite gefahren ist und dabei mein Auto kaputt gemacht hat», ärgert sich ein wütender Huff.

Tarquini erwiderte darauf: «Ich bin von außen etwas zu schnell hereingezogen und habe Rob leicht berührt. Ich fuhr seitlich neben ihm, wobei sich die Räder berührt haben und die Radaufhängung gebrochen ist.»

Auch im zweiten Rennen der von ROSNEFT präsentierten Veranstaltungen war Tarquini, WTCC Champion von 2009, in einen Zwischenfall verwickelt. Dort geriet er mit Hugo Valente aneinander.

Nach dem zweiten Rennen, in dem Tarquini mit einer entschlossenen Fahrt auf Platz zwei gefahren war, beschwerte sich Valente, der mit defekter Radaufhängung aufgeben musste, beim Italiener.

Tarquini sagte darauf angesprochen später, dass beide Fahrer sich gegenseitig berührt hätten: «Ich war nicht zu optimistisch. Er hat mich seitlich berührt, weshalb ich nicht in die Kurve einlenken konnte. Daher kam ich etwas zu weit nach außen, und dann haben wir uns erneut seitlich berührt.»

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.

Nicky Catsburg verrät, mit welchem Plan er im nächsten Monat in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft erfolgreich sein will.

Beim Grand Prix auf dem Hungaroring an diesem Wochenende werden neue Rekordrunden keine Überraschungen sein, findet Norbert Michelisz, der beste Rennfahrer Ungarns.