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Huff verrät sein Erfolgsgeheimnis auf Stadtkursen der WTCC

Huff verrät sein Erfolgsgeheimnis auf Stadtkursen der WTCC

08/07/2015 21:08

Vor dem ersten Besuch der WTCC in Vila Real verrät Rob Huff, warum er auf Stadtkursen der erfolgreichste Fahrer der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft ist.

Huff hat bei Rennen durch die Stadt schon zehn Mal gewonnen und ist daher bei den OSCARO.com WTCC Rennen von Portugal in seinem von Rosneft unterstützten LADA Vesta einer der Favoriten. Seine Erfolge führt er darauf zurück, dass er nicht zu weit über das Limit hinausgeht.

«Vila Real ist von Betonmauern gesäumt, dort gibt es keinen Raum für Fehler», sagt der WTCC Champion von 2012. «Wenn du jeden Millimeter der Rennstrecke ausnutzt, kann dir das ein paar Zehntel einbringen. Gehst du aber über das Limit hinaus, landest du in der Leitplanke, was deinem Rennen wahrscheinlich ein Ende setzt.»

Huff ist einer von 18 WTCC Fahrern, die an diesem Wochenende in Vila Real aktiv sind.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.