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Huff zeigt in der WTCC Überholmanöver der Meisterklasse

Huff zeigt in der WTCC Überholmanöver der Meisterklasse

03/11/2015 16:00

Rob Huff zeigt in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft einmal mehr Überholmanöver der Meisterklasse. Beim ersten Lauf des WTCC Rennens von Thailand fuhr er von Startplatz 18 auf Position sechs nach vorne. Dabei habe ihm auch das Layout des Chang International Circuit geholfen.

Huff zeigte in der Vergangenheit bereits mehrfach, wie gut er überholen kann. In Motegi fuhr er im zweiten Lauf des WTCC Rennens von Japan von Startplatz 13 bis auf Position drei.

«Beide Rennen waren fantastisch», sagt der LADA Sport Rosneft Fahrer, der wegen eines technischen Vergehens im Qualifying für beide Rennen in Thailand ans Ende der Startaufstellung versetzt wurde. «Das erste Rennen hat richtig Spaß gemacht. Ich hatten einen tollen Kampf mit Gabriele Tarquini und einigen anderen.»

«Das zweite Rennen war ein bisschen schwieriger, denn bei den sinkenden Temperaturen fühlte sich das Auto anders an. Es war daher schwierig, wie gewünscht zu kämpfen, aber wir haben trotzdem ein paar Positionen gutgemacht. Ich bin sehr gut gestartet, aber vom Ende des Feldes zu loszufahren, ist natürlich nicht gerade fantastisch. Alles in allem war das Auto in den Rennen schnell, und vom letzten Platz zweimal auf sechs zu fahren, ist wirklich gut und hat ordentlich Punkte für die Meisterschaft gebracht. Überholen ist nie einfach, aber das Team hat mir ein fantastisches Auto gegeben, und die perfekte Abstimmung hat mit die Überholmanöver ermöglicht.»

Durch Tiago Monteiros Disqualifikation im zweiten Rennen rückte Huff auf Rang sechs nach vorne und ist von dem WTCC Rennen von Katar, mit dem Ende des Monats die Saison zu Ende geht, mit 103 Punkten Achter in der Gesamtwertung. Bisher fuhr der Birte im Jahr 2015 sieben Mal in die Top 6.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.

Norbert Michelisz will das wiederholen, was ihm vor drei Wochen in Japan gelang: Das Eröffnungsrennen aus der ersten Startreihe gewinnen.

Tom Coronel konnte es kaum glauben, dass er gestern in den letzten Sekunden von Q2 des FIA WTCC Rennen von China von der Pole-Position des Eröffnungsrennens verdrängt wurde.

Mehdi Bennani ist dem Sieg in der WTCC Trophy, der Wertung für Privatfahrer in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft, einen Schritt näher gekommen. Im Qualifying auf dem Shanghai International Circuit war er gestern klar schneller als sein Rivale Tom Chilton.

Samstag, der 24. September wird in die Geschichte von Polestar Cyan Racing eingehen.

Nicky Catsburg war enttäuscht, dass er sich für das Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China «nur» auf Startplatz zwei qualifiziert hat.