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Hungaroring wird für WTCC Action neu asphaltiert

Hungaroring wird für WTCC Action neu asphaltiert

19/12/2015 12:00

Wenn die Piloten der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft im kommenden Jahr den Hungaroring unter die Räder nehmen, erwartet sie eine neue Herausforderung.

Die nahe der ungarischen Hauptstadt Budapest gelegene Rennstrecke wurde in den vergangenen Monaten umfangreich modernisiert. Zum einen wurden in den Kurven 4 und 11 die Randsteine modifiziert. Sie sind jetzt besser für Motorradrennen geeignet. In Summe wurden auf einer Gesamtlänge von 3970 Metern neue Randsteine verlegt.

Zudem wurde auf der gesamten Länge der 4,381 Kilometer messenden Rennstrecke auf einer Höhe von drei bis fünf Zentimeter die obere Asphaltschicht abgetragen und erneuert. Dafür waren insgesamt 2300 Kubikmeter Asphalt notwendig. Darüber hinaus wurde neben der Strecke auf einer Fläche 52000 Quadratmetern neues Gras gepflanzt.

Die WTCC, die vom 22. bis 24. April 2016 auf dem Hungaroring gastiert, wird die erste Rennserie der FIA sein, die den modernisierten Kurs unter die Räder nimmt.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.

Nicky Catsburg verrät, mit welchem Plan er im nächsten Monat in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft erfolgreich sein will.

Beim Grand Prix auf dem Hungaroring an diesem Wochenende werden neue Rekordrunden keine Überraschungen sein, findet Norbert Michelisz, der beste Rennfahrer Ungarns.