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Im Kampf um die Yokohama Drivers’ Trophy

Im Kampf um die Yokohama Drivers’ Trophy

17/03/2015 13:11

Nicht nur der Kampf um den Gesamtsieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft sorgt für reichlich Spannung. Ebenso aufregend sind die Duelle um den Spitzenplatz in der Yokohama Drivers’ Trophy.

Nach zwei Rennen führt Norbert Michelisz mit 18 Punkten vor Mehdi Bennani und Tom Chilton, die jeweils nur drei Punkte zurückliegen und sich damit den zweiten Rang teilen.

Michelisz (links) hat im ersten Rennen in Argentinien den Klassensieg erzielt, Bennani (Mitte) gewann das zweite Rennen. Chilton fuhr in beiden Läufen auf das Podest der Privatfahrer.

Und wie um die Konkurrenzfähigkeit der Yokohama Drivers’ Trophy noch zu unterstreichen, treten die drei Spitzenpiloten dieser Kategorie mit drei unterschiedlichen Autotypen an. Michelisz fährt einen Honda Civic WTCC, während Bennani mit einem Citroën C-Elysée antritt. Chilton wiederum steuert einen Chevrolet RML Cruze TC1.

Der Kampf in der Yokohama Drivers’ Trophy geht beim Eurodatacar WTCC Rennen von Marokko vom 17. bis 19. April 2015 in eine neue Runde.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.

Nicky Catsburg verrät, mit welchem Plan er im nächsten Monat in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft erfolgreich sein will.

Beim Grand Prix auf dem Hungaroring an diesem Wochenende werden neue Rekordrunden keine Überraschungen sein, findet Norbert Michelisz, der beste Rennfahrer Ungarns.