Back

News

Kein Traumstart für WTCC Rekordchampion Muller

Kein Traumstart für WTCC Rekordchampion Muller

15/03/2015 21:00

Yvan Muller hat keinen Traumstart in die WTCC Saison 2015 hingelegt, denn im zweiten Rennen in Argentinien blieb er ohne Punkte und damit hinter seinen eigenen Erwartungen zurück.

Muller hatte das erste Rennen hinter seinem Citroën Teamkollegen und WTCC Titelverteidiger José María López als Zweiter beendet. Die Zielflagge des zweiten Laufs sah er jedoch außerhalb der Top 10. Und zu allem Überfluss brachte ihm eine Kollision mit Mehdi Bennani eine Strafversetzung um fünf Positionen in der Startaufstellung für das WTCC Rennen von Marokko in Marrakesch ein.

«Ich hatte einen etwas besseren Start als Pechito und lag schon ein bisschen vor ihm», erklärt Muller. «Doch in der ersten Kurve waren meine Vorderreifen noch nicht auf Temperatur. Ich bekam Untersteuern, sodass Pechito mir wieder näher kommen und mich schließlich überholen konnte. Er lag damit erneut vorn und damit war das Rennen gelaufen. Ich habe zwar noch mein Bestes gegeben und bin gefahren, so gut ich konnte. Aber wenn du hinter einem baugleichen Auto fährst, hast du die gleichen Vorteile. Da ist Überholen einfach unmöglich.»

Seinen Rückschlag im zweiten Rennen kommentiert der viermalige WTCC Titelträger so: «Mein Start war völlig daneben. Ich verlor schon vor der ersten Kurve einige Positionen und noch mehr während der ersten Runde. Als ich versuchte, mich durch das Feld nach vorn zu arbeiten, berührte ich das Auto von Mehdi. Das tut mir leid. Danach musste ich mein Fahrzeug abstellen, weil die Temperaturen stark nach oben gegangen waren. Damit war die Sache erledigt. Es war sicherlich kein Traumstart für mich.»

Nach zwei von 24 Rennen liegt Muller bereits 26 Punkte hinter López zurück.

Gabriele Tarquini war in dieser Woche zu Besuch in Russland, um für LADA einige neue Modelle vorzustellen, darunter die jüngste straßentaugliche Version des Vesta TC1 World Touring Car. In Moskau hatte Tarquini seinen letzten Sieg in der FIA World Touring Car Championship gefeiert.

Beim Premieren-Rennen der FIA World Touring Car Championship auf dem Twin Ring Motegi in der vergangenen Saison lieferte Rob Huff ein Überholmanöver der Meisterklasse ab. Wie auf der 4,801 Kilometer langen Strecke die perfekte Runde gelingt, erklärt der Honda-Fahrer hier.

Die FIA World Touring Car Championship Fahrer werden für das WTCC JVCKENWOOD Rennen in Japan nächste Woche (2. bis 4. September) an den Twin Ring Motegi reisen. Das hatten fünf von ihnen dazu zu sagen.

Punkte werden nicht die einzigen Anreize sein, wenn die Action der FIA World Touring Car Championship nächste Woche (2. bis 4. September) zum WTCC JVCKENWOOD Rennen in Japan zurückkehrt.

Rob Huff hat mehr Starts in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auf seinem Konto als jeder seiner Rivalen. Im Interview spricht der WTCC Champion von 2012 und Honda Werksfahrer über die Rennen in der «Heimat», japanisches Essen, Erdbeben und seine Hilfe für einen Lokalmatador.

Rob Huff hat mehr Starts in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auf seinem Konto als jeder seiner Rivalen. Im Interview spricht der WTCC Champion von 2012 und Honda Werksfahrer über die Rennen in der «Heimat», japanisches Essen, Erdbeben und seine Hilfe für einen Lokalmatador.

Das FIA WTCC JVCKENWOOD ist weniger als zehn Tage entfernt. Diese Piloten werden vom 2. bis 4. September auf dem Twin Ring Motegi mit ihren World Touring Cars um Erfolge kämpfen.