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Koslowskii entschuldigt sich für Crash mit Huff in Marokko

Koslowskii entschuldigt sich für Crash mit Huff in Marokko

19/04/2015 23:59

Michail Koslowskii hat sich bei seinem LADA Teamkollegen Rob Huff für den Unfall in der ersten Runde des zweiten Eurodatacar WTCC Rennens von Marokko entschuldigt. Beide Fahrer waren sofort ausgeschieden.

Koslowskii, der am Wochenende seinen ersten Auftritt in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft 2015 hatte, fuhr beim Anbremsen der Haarnadel am Ende des 4,5 Kilometer langen Moulay El Hassan Stadtkurses seitlich in das LADA Vesta TC1 Schwesterauto, das von Huff pilotiert wurde.

«Es tut mir leid, dass unser Rennen so zu Ende ging», sagt Koslowskii. «Ich hatte schon im ersten Rennen Probleme mit den Bremsen gehabt, weil diese Strecke das Material so sehr fordert. Im zweiten Lauf ist mir dann ein guter Start gelungen und ich lag in der ersten Runde direkt hinter Rob. In der Bremszone vor der Haarnadelkurve habe ich alles getan, um den Unfall zu verhindern, doch leider war nichts mehr zu machen.»

Koslowskii verlässt Marokko mit leeren Händen, aber Huff holte im ersten Rennen dank Platz zehn seinen ersten WTCC WM Punkt in dieser Saison. Im Zweiten Rennen legte James Thompson nach: Er wurde Siebter und strich damit weitere WM Punkte für LADA Sport Rosneft ein.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.