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LADA hofft auf ein Ende der Pechsträhne in der WTCC

LADA hofft auf ein Ende der Pechsträhne in der WTCC

04/05/2015 09:46

LADA Sport Rosneft Teamchef Wiktor Schapowalow glaubt, dass das russische Team trotz eines schwierigen Wochenendes in Ungarn gestärkt aus den Läufen fünf und sechs der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft hervorgeht.

Nachdem James Thompson nicht starten konnte, mussten Rob Huff und Michail Koslowskii beim MOL Group Ungarn-Rennen der WTCC die LADA Fahnen hochhalten. Unglücklicherweise wurde der russische Youngster Koslowskii in beiden Rennen durch technische Probleme gestoppt. Für den früheren WTCC Champion Huff war Platz neun im ersten Rennen das Höchste der Gefühle, da er im zweiten Lauf durch eine heftige Kollision in der zweiten Kurve eliminiert wurde.

«Natürlich war das nicht das Wochenende, das wir geplant oder uns für Ungarn erhofft hatten», sagt Schapowalow. «Positiv ist aber, dass unsere Pace im Qualifying an jedem Rennwochenende besser wird. Wir sollten daher gestärkt zum Nürburgring fahren, wo wir auf der Pace, die der Vesta auf jeden Fall hat, aufbauen können.»

Huff bewertete seinen Ausfall im zweiten Rennen als «Rennunfall» und ergänzt: «Fünf oder sechs Leute sind etwas zu schnell in die erste Kurve eingebogen und kamen daher von der Strecke ab. Als sie zurückkamen, hatten andere schon ihre Position eingenommen und waren ihnen wohl im Weg. Leider wurde dabei wieder einmal das Auto beschädigt.»

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