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LADA Teamchef: WTCC Vesta ein «großer Fortschritt»

LADA Teamchef: WTCC Vesta ein «großer Fortschritt»

09/12/2015 16:00

Für LADA Sport Rosneft Teamchef Viktor Schapowalow war der neue Vesta TC1 des Jahrgangs 2015 «ein großer Fortschritt».

Obwohl die russische Marke mit dem Auto den dritten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft verpasste, fuhr Rob Huff zweimal auf das Podium und gelang Nicky Catsburg beim FIA WTCC DHL Rennen von Katar im Qualifying der Einzugs ins Einzelzeitfahren Q3.

«Es war ein erfolgreiches erstes Jahr mit dem Vesta in der WTCC. Es gibt eine Menge, auf das wir stolz sein können: das neue Auto, die Ingenieure, Designer und Fahrer», sagt Schapowalow. «Das Auto war ein großer Fortschritt, und 2016 wollen wir uns weiter in Richtung Spitze der WTCC bewegen.»

LADA will den Absatz des Vesta in Russland im nächsten Jahr steigern, zudem beginnt der Verkauf des neuen Autos in Europa. Die Teilnahme an der WTCC mit einer überarbeiteten Version des Vesta TC1 ist ein integraler Bestandteil des Marketing.

FIA Rallycross Weltmeister Mattias Ekström glaubt, dass seinen Kollegen in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft die ‹Joker› Runde gefallen wird, wenn sie 2017 eingeführt wird.

Tom Chilton will 2017 in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft um nicht weniger als den Titel kämpfen – und glaubt, dass er bei Sébastien Loeb Racing mit dem Citroën C-Elysée WTCC als dritter Brite die Krone gewinnen kann.

Yvan Muller begrüßt die Rückkehr von Macao und Monza in den Kalender der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Polestar Cyan Racing beendete die Saison 2016 der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft mit einem Erfolgserlebnis. Thed Björk fuhr mit seinem Volvo S60 Polestar TC1 erneut auf das Podium und sicherte sich damit Rang zehn in der Gesamtwertung der Fahrer.

Weniger als 24 Stunden nachdem er auf der FIA Preisverleihungsgala in Wien offiziell zum dritten Mal in Folge zum Tourenwagen-Weltmeister gekrönt wurde, wurde José María López stolzer Empfänger der WTCC Nürburgring Nordschleife Best Driver Trophy, die seinen Doppelsieg auf der legendären Anlage ehrt.

Die Top 3 der diesjährigen FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft wurden bei der FIA Preisverleihungsgala am Freitagabend (2. Dezember) in Wien ausgezeichnet. Dort erhielt auch Citroën seinen Titel für die Herstellerwertung.