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LADA Teamchef: WTCC Vesta ein «großer Fortschritt»

LADA Teamchef: WTCC Vesta ein «großer Fortschritt»

09/12/2015 16:00

Für LADA Sport Rosneft Teamchef Viktor Schapowalow war der neue Vesta TC1 des Jahrgangs 2015 «ein großer Fortschritt».

Obwohl die russische Marke mit dem Auto den dritten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft verpasste, fuhr Rob Huff zweimal auf das Podium und gelang Nicky Catsburg beim FIA WTCC DHL Rennen von Katar im Qualifying der Einzugs ins Einzelzeitfahren Q3.

«Es war ein erfolgreiches erstes Jahr mit dem Vesta in der WTCC. Es gibt eine Menge, auf das wir stolz sein können: das neue Auto, die Ingenieure, Designer und Fahrer», sagt Schapowalow. «Das Auto war ein großer Fortschritt, und 2016 wollen wir uns weiter in Richtung Spitze der WTCC bewegen.»

LADA will den Absatz des Vesta in Russland im nächsten Jahr steigern, zudem beginnt der Verkauf des neuen Autos in Europa. Die Teilnahme an der WTCC mit einer überarbeiteten Version des Vesta TC1 ist ein integraler Bestandteil des Marketing.

Yvan Muller legte einen guten Start für das WTCC Rennen von Deutschland auf der Nürburgring Nordschleife hin. Er führt den ersten Test vor seinem Citroën Teamkollegen José Maria López an.

LADA Sport Rosneft Fahrer Hugo Valente hatte vor der Rückkehr der FIA World Touring Car Championship auf die Nürburgring Nordschleife eine schlaflose Nacht.

Die Stars der FIA World Touring Car Championship standen während des Adenauer Racing Festivals heute Nachmittag im Mittelpunkt.

Ehemalige und gegenwärtige Fahrer der FIA World Touring Car Championship werden beim ADAC 24h-Rennen, einem der härtesten internationalen Rennen, mitten im Geschehen sein.

Die Nürburgring Nordschleife mag für Polestar Cyan Racing komplett neu sein, doch die Werksfahrer Thed Björk und Fredrik Ekblom können auf Erfahrung auf der 25,378 Kilometer langen Strecke bauen.

Rob Huff hat am Nürburgring beim FIA WTCC Rennen von Deutschland vom 26. bis 28. Mai ein arbeitsreiches Wochenende vor sich – Aber er glaubt, dass die zusätzliche Zeit auf der Strecke für ihn ein Vorteil ist.