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LADA von Null auf Eins

LADA von Null auf Eins

08/03/2015 14:25

LADA SPORT ROSNEFTs James Thompson sagt, dass es für ihn ein «stolzer Moment» sein wird, beim zweiten FIA World Touring Car Championship Rennen in Argentinien von der Pole Position zu starten.

Der WTCC Stammgast wird in seinem komplett neuen Vesta, der bis zum vergangenen Monat noch keinen einzigen Testkilometer absolviert hatte, im zweiten Rennen bei umgekehrter Startreihenfolge ganz vorne stehen. Teamkollege Rob Huff beeindruckte als Schnellster in Q1, in Q2 bremste eine Fehlzündung sein Auto allerdings ein.

«Ich freue mich, den LADA SPORT ROSNEFT Vesta bei seinem Debüt auf die Pole zu fahren. Es wird ein stolzer Moment sein, wenn wir uns für den Start aufreihen», sagt Thompson. «Ich hatte nicht sofort so eine Pace wie Huffy, denn wir arbeiten noch immer an einer Vielzahl von Kinderkrankheiten, die man bei einem brandneuen Rennwagen auch erwartet. Aber im Hinblick auf das, was wir bisher gesehen haben, bin ich voller Optimismus für die Rennen und die Saison, die vor uns liegt.»

Huff, der das erste Rennen von Rang elf beginnen wird, einen Platz hinter Thompson, sagt: «Ich habe mich in einem Auto nicht mehr so gut gefühlt, seit ich 2012 die WTCC gewonnen habe. Wir hatten eindeutig die Pace und das LADA SPORT ROSNEFT Team hat wirklich einen exzellenten Job gemacht, mir diese Maschine zu bauen. Wir hätten im ersten Rennen ganz vorne stehen könnten, wenn uns das Glück treu geblieben wäre. Aber ich weiß, dass wir tolle Aussichten für die Zukunft haben. Ich werde in den Rennen damit beginnen, dieses Versprechen einzulösen.»

DHL, der offizielle Logistikpartner der Meisterschaft, präsentiert bei allen WTCC Rennen die Pole Position.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.