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LADA WTCC FAHRER HUFF REIST IN DER ZEIT ZURÜCK

LADA WTCC FAHRER HUFF REIST IN DER ZEIT ZURÜCK

21/12/2014 21:59

LADA Sport FIA World Touring Car Championship Fahrer Rob Huff wird am 21. und 22. März bei seiner Teilnahme am 73. Goodwood Members’ Meeting seinen LADA Sport Vesta gegen einen Gruppe 1 Ford Capri tauschen.

Huff, der 2012 WTCC Champion war und 2014 LADA den ersten Sieg in der Serie beschert hatte, wird einen Capri III 3.0S seines langjährigen Freunds Richard Meins in der Gerry Marshal Trophy für Gruppe-1-Toruenwagen der Jahre 1970-82 fahren. Der 34-Jährige Brite wird außerdem mit einem Jaguar E-Type in der Graham Hill Trophy für GT-Autos der 1960er-Jahre antreten.

«Ich kann das 73. Members’ Meeting kaum erwarten», sagt Huff. «Ich habe bereits am Goodwood Festival of Speed und Revival teilgenommen und hatte auf und abseits der Rennstrecke eine wirklich gute Zeit. 2014 hätte ich einen Rover in der Gerry Marshall Trophy fahren sollen, musste aber wegen meiner WTCC Verpflichtungen für LADA Sport absagen. Daher bin ich gespannt darauf, was ich in Richards Capri leisten kann. Mit dem E-Type bin ich in diesem Jahr beim Revival stark gefahren, daher erwarte ich ähnliches, aber der Wettbewerb wird sicherlich wie immer hart sein.»

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.