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Lapierre erlebt Höhen und Tiefen in der WTCC

Lapierre erlebt Höhen und Tiefen in der WTCC

07/10/2015 08:00

Die Oberfläche des Shanghai International Circuit, wo im vergangenen Monat das ROSNEFT WTCC Rennen von China stattfand, war zwar samtweich, die Action auf der Rennstrecke war für FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft Neueinsteiger Nicolas Lapierre jedoch etwas zu hart.

Der Franzose Lapierre bestritt für LADA Sport ROSNEFT sein zweites Rennwochenende in der WTCC und sagte im Anschluss, dass es auf dem chinesischen Grand-Prix-Kurs ganz schön hart zur Sache gegangen sei.

«Es war ziemlich schwierig», sagt Lapierre. «Im Training habe ich das Auto nicht richtig hinbekommen, und in den Rennen ging es ganz schön hart zur Sache. [Tom] Chilton kam aus dem Nichts und hat das Heck meines Autos zerstört. Ich hatte Glück, dass ich nach einem großartigen Rennen gegen [Norbert] Michelisz überhaupt ins Ziel gekommen bin. Ich freue mich aber, dass ich an meinem erst zweiten Rennwochenende in der WTCC erneut Punkte gewonnen habe.»

Lapierre kam im ersten Rennen auf Rang sieben ins Ziel, wurde anschließend aber aus der Wertung genommen, da der Ladedruck des Turboladers seines LADA Vesta bei der technischen Abnahme das Limit von 2,5 bar überschritt. Durch den neunten Rang im zweiten Rennen belegt er vor dem WTCC Rennen von Thailand (31. Oktober und 1. November) mit sechs Punkten Position 16 in der Gesamtwertung.

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