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Lapierre: Ich brauche Zeit, um in der WTCC schnell zu sein

Lapierre: Ich brauche Zeit, um in der WTCC schnell zu sein

10/09/2015 17:44

Nicolas Lapierre ist zuversichtlich, dass er in der FIA World Touring Car Championship gute Ergebnisse einfahren wird – aber erst, sobald er sich an seinen LADA Vesta TC1 gewöhnt hat.

Lapierre, Sieger der LMP2-Wertung bei den 24 Stunden von Le Mans im Juni, hat für die letzten vier WTCC Rennen des Jahres 2015 bei LADA Sport Rosneft unterschrieben.

In Tokio sprach er am Donnerstagmorgen vor seinem Debüt in der Meisterschaft beim JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan an diesem Wochenende. Der Franzose sagte: «Ich hatte zwei Tage mit dem Auto und muss noch immer lernen. Die Gewichtsverteilung ist ganz anders, es ist ein Frontantrieb und ich habe seit 2007 keinen stehenden Start mehr gemacht.»

Er ergänzte: «Ich möchte etwas zum Team beitragen. Das ist sehr wichtig und darum haben sie mich hergebeten, um meinen Eindruck des Autos zu schildern und dem Team zu helfen. Ich werde versuchen, ihnen in diesem Bereich zu helfen, und so viel wie möglich von meinen Teamkollegen zu lernen. Ganz besonders von Rob Huff, denn er hat in der WTCC eine Menge Erfahrung. Ich kann mir seine Daten ansehen und versuchen, mich zu verbessern.»

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.