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Lapierre macht es sich um WTCC Debüt gemütlich

Lapierre macht es sich um WTCC Debüt gemütlich

13/09/2015 07:24

Der Klassensieger der 24 Stunden von Le Mans sagt, dass erbei seinem FIA World Touring Car Championship Debüt auf dem Twin Ring Motegi in Japan an diesem Nachmittag komfortabel sitzen wird.

Der Franzose räumt ein, dass er nur selten dazu in der Lage ist, seine Sitzposition und seine Pedalerieeinstellung seinen Wünschen anzupassen, wenn er bei Langstrecken-Rennen sein Auto mit anderen Piloten teilt.

Nach seinem WTCC Wechsel gehört ihm der von Rosneft eingesetzt LADA Vesta ganz alleine.

«Es wird neu für mich sein, wenn ich im Auto sitze und genau entscheiden kann, wie sich das Pedal verhalten soll und wie die Sicherheitsgurte anliegen sollen, weil ich seit 2008 Sportwagen-Rennen fahre», erklärt Lapierre. «Mein jüngster Start war 2007 in der GP2, was lange her ist. Aber jetzt habe ich mein eigenes Auto und es wird etwas Besonderes.»

Lapierre wird als Neunter der Startaufstellung das erste 13-Runden-Rennen im Rahmen des JVC KENWOOD WTCC Rennens von Japan aufnehmen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.