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Loeb: «Die Pole für Rennen zwei war nicht mein Ziel»

Loeb: «Die Pole für Rennen zwei war nicht mein Ziel»

06/06/2015 23:38

Sébastien Loeb besteht darauf, dass er es im Qualifying für die ROSNEFT WTCC Rennen von Russland nicht auf die Pole-Position für den zweiten Lauf mit umgedrehter Startaufstellung abgesehen hat. Am Moscow Raceway war er nur auf Position elf gefahren.

Aufgrund dieser Leistung wurden Stimmen laut, er habe nicht Vollgas gegeben, um für das zweite Rennen einen Startplatz in der ersten Reihe zu erhalten.

«Platz elf im Qualifying ist wahrscheinlich das Ergebnis, das am meisten frustriert. Denn das bedeutet, ich habe nichts von der umgedrehten Startaufstellung», sagt der neunmalige Rallye-Weltmeister. «Die Pole für Rennen zwei war nicht mein Ziel. Ich wollte einen Platz in Q3. Allerdings sind mir bei meinem zweiten Versuch in Q2 einige Fehler unterlaufen. So hat mich Tiago Monteiro kurz vor Schluss noch verdrängt.»

Weil sein Citroën Teamkollegen Yvan Muller fünf Punkte für die Pole-Position erhalten hat, rutscht Loeb in der Fahrergesamtwertung vom zweiten auf den dritten Platz und hinter seinen französischen Landsmann zurück.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.

Nicky Catsburg verrät, mit welchem Plan er im nächsten Monat in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft erfolgreich sein will.

Beim Grand Prix auf dem Hungaroring an diesem Wochenende werden neue Rekordrunden keine Überraschungen sein, findet Norbert Michelisz, der beste Rennfahrer Ungarns.