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Loeb: «Die Pole für Rennen zwei war nicht mein Ziel»

Loeb: «Die Pole für Rennen zwei war nicht mein Ziel»

06/06/2015 23:38

Sébastien Loeb besteht darauf, dass er es im Qualifying für die ROSNEFT WTCC Rennen von Russland nicht auf die Pole-Position für den zweiten Lauf mit umgedrehter Startaufstellung abgesehen hat. Am Moscow Raceway war er nur auf Position elf gefahren.

Aufgrund dieser Leistung wurden Stimmen laut, er habe nicht Vollgas gegeben, um für das zweite Rennen einen Startplatz in der ersten Reihe zu erhalten.

«Platz elf im Qualifying ist wahrscheinlich das Ergebnis, das am meisten frustriert. Denn das bedeutet, ich habe nichts von der umgedrehten Startaufstellung», sagt der neunmalige Rallye-Weltmeister. «Die Pole für Rennen zwei war nicht mein Ziel. Ich wollte einen Platz in Q3. Allerdings sind mir bei meinem zweiten Versuch in Q2 einige Fehler unterlaufen. So hat mich Tiago Monteiro kurz vor Schluss noch verdrängt.»

Weil sein Citroën Teamkollegen Yvan Muller fünf Punkte für die Pole-Position erhalten hat, rutscht Loeb in der Fahrergesamtwertung vom zweiten auf den dritten Platz und hinter seinen französischen Landsmann zurück.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.