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Loeb: Erst Analyse, dann Angriff

Loeb: Erst Analyse, dann Angriff

19/04/2015 14:13

Rallye-Legende und WTCC Rennsieger Sébastien Loeb hat sein Abschneiden im Qualifying zu den Eurodatacar WTCC Rennen von Marokko mit seinem Citroën Rcaing Team analysiert, um herauszufinden, warum er nicht schnell genug war.

Loeb hatte seine zweite Saison in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft in Argentinien mit einem Sieg im zweiten Rennen begonnen, aber im spannenden Qualifying in Marrakesch gelang ihm nur die achtbeste Zeit.

«Im Training fühlte es sich sehr gut an, aber ich konnte das nicht auf das Qualifying übertragen», sagt Loeb. «Mit dem achten Platz bin ich natürlich nicht zufrieden, auch wenn ich aufgrund von einigen Strafen gegen andere Fahrer vom fünften Platz aus losfahren werde. Wir setzen uns erst einmal hin und schauen, was schiefgelaufen ist.»

Loeb, neunmaliger Rallye-Weltmeister, hat vor einem Jahr in Marokko seinen ersten WTCC Sieg eingefahren.

Tom Chilton will 2017 in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft um nicht weniger als den Titel kämpfen – und glaubt, dass er bei Sébastien Loeb Racing mit dem Citroën C-Elysée WTCC als dritter Brite die Krone gewinnen kann.

Yvan Muller begrüßt die Rückkehr von Macao und Monza in den Kalender der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Polestar Cyan Racing beendete die Saison 2016 der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft mit einem Erfolgserlebnis. Thed Björk fuhr mit seinem Volvo S60 Polestar TC1 erneut auf das Podium und sicherte sich damit Rang zehn in der Gesamtwertung der Fahrer.

Weniger als 24 Stunden nachdem er auf der FIA Preisverleihungsgala in Wien offiziell zum dritten Mal in Folge zum Tourenwagen-Weltmeister gekrönt wurde, wurde José María López stolzer Empfänger der WTCC Nürburgring Nordschleife Best Driver Trophy, die seinen Doppelsieg auf der legendären Anlage ehrt.

Die Top 3 der diesjährigen FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft wurden bei der FIA Preisverleihungsgala am Freitagabend (2. Dezember) in Wien ausgezeichnet. Dort erhielt auch Citroën seinen Titel für die Herstellerwertung.

Mehdi Bennani glaubt, dass eine Fahrt am absoluten Limit der Schlüssel zu seinem Sieg im Hauptrennen beim FIA WTCC DHL Rennen von Katar gewesen ist.