Back

News

Loeb glaubt an Vorteil

Loeb glaubt an Vorteil

06/03/2015 23:58

Sébastien Loeb glaubt, dass seine gute Performance beim Test für den FIA World Touring Car Championship Saisonauftakt ihm beim Qualifying für das WTCC Rennen von Argentinien einen Vorteil verschaffen wird.

Der neunmalige Rallye-Weltmeister war in der 30-minütigen Sitzung am Freitagmorgen, die bei schwierigen Bedingungen auf abtrocknender Strecke stattfand, der Schnellste und sollte mit seinem Citroën Racing C-Elysée WTCC im Auge behalten werden.

Er sagt: «Die Bedingungen waren anders als gewöhnlich, aber ich war hier und ich war konkurrenzfähig und das ist mental ganz sicher gut. Die Performance bedeutet, dass ich mich im Auto wohlgefühlt habe. Ich war sofort im Rhythmus und das Auto war gut, denn wir fuhren dreimal Bestzeit.»

«Ich war bei den schwierigen Bedingungen schnell und ich hoffe einfach, dass ich auch im Trockenen schnell sein werde. Ich weiß momentan nicht, ob es nass oder trocken sein wird, und ich erwarte gar nichts. Wenn es trocken ist, dann ist das Fahren natürlich etwas leichter. Wenn die Bedingungen schwierig sind, dann sind sie für alle schwierig, auch für mich. Ich weiß, dass ich im Feuchten vielleicht konkurrenzfähiger bin. Wenn es so kommt, dann werde ich das so hinnehmen. Ich bin lieber Schnellster als Zehnter, ohne zu wissen, warum ich zwei Sekunden langsamer bin.»

Thed Björk ist einer exklusiven Gruppe von Fahrern beigetreten, indem er den Sieg im Eröffnungsrennen beim FIA WTCC Rennen von China davongetragen hat.

Petr Fulín und Kris Richard werden an diesem Wochenende in Imola beim Finale des FIA Tourenwagen Europacups um einen der größten Preise im internationalen Motorsport kämpfen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.