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LOEB SIEHT BEI SICH STEIGERUNGSPOTENZIAL

LOEB SIEHT BEI SICH STEIGERUNGSPOTENZIAL

25/12/2014 11:10

FIA World Touring Car Championship Neuling Sébastien Loeb findet, dass er nach seinem Wechsel vom Rallye-Sport zu den Rundstreckenrennen noch nicht seine beste Form abgerufen hat, aber er schätzt auch, dass er auf dem richtigen Weg ist.

Die französische Legende konnte 2014 für Citroën Racing zwei WTCC Rennen gewinnen. Er sagt gegenüber dem britischen Magazin AUTOSPORT, dass er gegenüber seinen Teamkollegen Yvan Muller und José Maria López, der Weltmeister wurde, erfolgreicher hätte sein können.

«Meine Unerfahrenheit bei Rundstreckenrennen war sicher ein wichtiger Faktor», sagt Loeb bei AUTOSPORT. «Zum richtigen Zeitpunkt zu überholen und meine Position zum richtigen Zeitpunkt im Verkehr zu verteidigen, sind Bereiche, in denen ich mich verbessern muss. Das sind die kompliziertesten Dinge für mich.»

Loeb will sich in Zukunft auch verstärkt der Abstimmung seines Citroën C-Elysée WTCC kümmern. «In der WTCC ist es viel wichtiger, die Abstimmung des Autos auf alle Strecken anzupassen», sagt er. «Im Rallye-Sport braucht man auch eine gute Abstimmung, aber wenn man ein relativ gutes Setup hat, kann man die Zeiten fahren.»

Der 40-jährige Loeb beendete die WTCC Saison 2014 auf Gesamtrang drei. Er gewann zwei Rennen und fuhr sechsmal auf das Podium.

Vier Monate vor dem Start der neuen Saison der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft hier eine kleine Erinnerung, was am 9. April beim WTCC Rennen von Marokko in Marrakesch geboten ist.

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