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Loeb ist dankbar für die großartigen Tips von Muller in der WTCC

Loeb ist dankbar für die großartigen Tips von Muller in der WTCC

15/08/2015 12:00

Dank Teamkollege Yvan Muller kam Sébastien Loeb in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft in die richtige Spur.

Im Gegensatz zu seinem französischen Landsmann war Loeb ein Neuling im Rundstreckensport, als er – und Citroën – in der Saison 2014 in die WTCC wechselten. Dabei habe ihm Muller hilfreich zur Seite gestanden.

«Jemanden wie ihn im Team zu haben, hilft uns dabei schneller zu werden und das Auto zu verbessern», sagt der neunmalige Rallye-Weltmeister Loeb. «Seine Erfahrung von den Rennen und der Serie hilft dem gesamten Team. Er gibt mir viele Ratschläge und ist für mich die beste Messlatte. Ich weiß, welcher Weg der falsche und welcher der richtige ist.»

Mit vier Titeln und 45 Rennsiegen ist Muller der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der WTCC. Muller sagt jedoch, dass ihm sein jüngerer, elsässischer Landsmann trotz seiner fehlenden Erfahrung in der WTCC dabei geholfen habe, sich zu steigern.

«Er lernt von mir, aber ich lerne auch von ihm, denn er ist ein sehr guter Fahrer. Man kann immer etwas von seinen Teamkollegen lernen, vor allem, wenn sie solche Fähigkeiten haben wie er», so Muller.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.