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López warnt seine WTCC Rivalen: Das Beste kommt erst noch

López warnt seine WTCC Rivalen: Das Beste kommt erst noch

24/06/2015 23:04

WTCC Rekordjäger José María López warnt seine Konkurrenten: Denn der Argentinier meint, er wird immer noch besser.

López war 2014 in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft gleich im ersten Jahr zum Titel gefahren und hatte zehn Laufsiege für das Citroën Werksteam erzielt. Vor dem Beginn der zweiten Saisonhälfte 2015 führt er erneut in der WM Gesamtwertung und hat nach bisher vier Siegen einen Vorsprung von 30 Punkten auf seinen Teamkollegen Yvan Muller. Doch seit seiner hervorragenden Leistung auf der Nürburgring-Nordschleife im Mai hat López kein Rennen mehr gewonnen.

«Man gewöhnt sich recht schnell an das Siegen. Und wenn du dann nur Zweiter wirst, ist das schon seltsam», sagt López. «Aber ich habe auch zwei Weltmeister als meine Teamkollegen. Sie sind tolle Fahrer und ich genieße unsere Duelle. Ich verbessere mich auch in jedem Rennen. Ich lerne viel dazu und hoffe, das setzt sich so fort.»

«Wenn du so starke Konkurrenz im Team hast, dann spornt dich das an, in jeglicher Hinsicht dein Bestes zu geben. Wir lernen und steigern uns von Rennen zu Rennen. Und das ist gut so. Ich muss nur noch das Selbstvertrauen finden, dass ich zu Saisonbeginn hatte. Dann kann ich mich nicht mehr beschweren.»

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.