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Ma: Tarquini hat mein WTCC Rennen ruiniert

Ma: Tarquini hat mein WTCC Rennen ruiniert

14/09/2015 14:00

Ma Qing Hua hat sich über FIA World Touring Car Championship Rivale Gabriele Tarquini beschwert, nachdem eine Kollision der beiden Ma im zweiten JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan am Sonntag ans Ende des Feldes gedreht hat.

Tarquini und Ma kämpften am Twin Ring Motegi um eine Top-5-Platzierung, als Tarquinis Honda Mas Citroën berührte. Zwar konnten beide Fahrer noch ins Ziel kommen, doch die FIA Stewards sahen in Tarquini den Schuldigen für den Zwischenfall und gaben ihm eine 30-Sekunden-Strafe, die ihn von Rang fünf auf P12 spülte.

«Im zweiten Rennen hat mich Tarquini buchstäblich rausgeschoben, und das hat mein Rennen ruiniert. Ohne diesen Zwischenfall hätte ich wohl um einen Podestplatz kämpfen können», sagte Ma.

Tarquini sagte: «Ich hatte ein paar Berührungen mit Ma, und danach habe ich ihn weiter berührt.»

Wenn die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft vom 5. bis 7. August in Argentinien weitergeht, werden die beidem WTCC Piloten Nicky Catsburg und Tom Coronel mehr als fit sein.

Für Alessandro Mariani stand die Siegesfeier von Tigao Monteiro in Vila Real der des Brasilien-Grand-Prix 1991 in Interlagos in nichts nach, als Ayrton Senna einen emotionalen Heimsieg gefeiert hatte.

Kris Richard hat auf dem Weg in die WTCC, dem Titelkampf im FIA European Touring Car Cup, einen Vorsprung von zwei Punkten. Der Meister der Super 2000 Klasse der WTCC erhält im nächsten Jahr einen Gaststart in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Aufgrund der 60 Kilogramm Kompensationsgewicht schmeckt für Norbert Michelisz der Sieg seines Honda Teamkollegen Tiago Monteiro beim FIA WTCC Rennen von Portugal noch süßer.

Nach zwei «kämpferischen Leistungen» auf den Straßen von Vila Real fuhr Thed Björk mit 14 Punkten in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft aus Portugal nach Hause.

Einige Fahrfehler im Qualifying zum FIA WTCC Rennen von Portugal zeigten, dass der zweimalige Weltmeister José María López auch nur ein Mensch ist. Mit zwei fünften Plätzen behielt der Argentinier in der Gesamtwertung der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft aber alles unter Kontrolle.